Muss Europa Trump dankbar sein? Mit Ex-US-Sicherheitsberater Jon Finer.

Shownotes

Jon Finer, unter Joe Biden stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, sieht im Iran-Krieg taktische Erfolge, aber keinen strategischen Gewinn: 440 Kilogramm angereichertes Uran lagern weiter irgendwo, und Teheran kann die Straße von Hormus jederzeit sperren. An Trump stört ihn nicht das Ziel höherer NATO-Ausgaben, sondern die Haltung dahinter: „Weniger seine Ziele sind mein Problem als vielmehr seine Methoden, seine Taktik – und ganz grundsätzlich, wie er den Wert des Bündnisses einschätzt." Langfristig aber bleibt Finer zuversichtlich: „Die Menschen in Europa und in den USA verbindet eine natürliche Nähe, die unsere Regierungen am Ende auf einen Weg der Zusammenarbeit führen wird." [12:49]

Deutschland verfehlt erstmals seit der Wiedervereinigung einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat – 104 Stimmen, gegen 134 für Portugal und 131 für Österreich. Michael Bröcker und Helene Bubrowski diskutieren die Gründe: eine unklare deutsche Linie im Nahen Osten und ein Auftreten, das ausländische Partner eher an einen Oberlehrer erinnert als an einen Verbündeten. Internationale Relevanz folgt wirtschaftlicher Stärke, nicht moralischen Appellen – und genau die fehlt Deutschland derzeit. [01:34]

Matthias Belke, seit sieben Jahren Präsident der IHK Schwerin, spricht von gedämpftem Optimismus – trotz ausstehender Reformen, sinkender Eigenkapitalquoten und einer im Frühjahr nochmals eingebrochenen Investitionsbereitschaft. Den Vorwurf, Wirtschaftsvertreter redeten die Lage schlecht und spielten so der AfD in die Hände, weist er strikt zurück.
Eine Investorenflucht wegen der politischen Lage in Mecklenburg-Vorpommern hat er bislang nicht erlebt. [05:14]

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Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:10: Es läuft nicht gut für den Innenkanzler Friedrich Merz, aber auch nicht für den Außenkanzlar.

00:00:16: Deutschland hat keinen Sitze-Mohensicherheitsrat bekommen.

00:00:18: darüber müssen wir unbedingt sprechen.

00:00:20: immerhin bemühen sich die Seeheime aber bei ihrer Spargelfahrt mit einer besonderen Aktion um den Frieden.

00:00:26: in dieser Koalition.

00:00:28: freuen sie sich darauf gleich.

00:00:31: In fast allen ostdeutschen Bundesländern lief es in den letzten fünf Jahren wirtschaftlich deutlich besser als im Rest des Landes.

00:00:37: Wenn es also Wachstum gab, dann eher im Osten.

00:00:40: Beim Wirtschaftsruhr um in Bad Saro haben sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik getroffen, um darüber zu sprechen wie man auch in Zukunft im Oston erfolgreich wirtschaften kann.

00:00:48: Mit dabei war der Präsident der IHK Schwerin Matthias Belke.

00:00:51: Wir haben mit ihm über die Stimmung im Oosten gesprochen.

00:01:00: Und es gibt auch gute Gründe dafür, aber ist wirklich alles so schlecht.

00:01:03: Insbesondere die Außenpolitik?

00:01:05: hat er da vielleicht in einigen Punkten doch recht?

00:01:07: und wie wahrscheinlich ist das der Iran-Krieg bald zu Ende geht?

00:01:12: Das wollen wir von John Feiner wissen.

00:01:14: Er war der stellvertretende nationale Sicherheitsberater unter Joe Biden.

00:01:18: Wasserstoff soll eigentlich die Energiewende retten und ein fester Bestandteil unserer Energieversorgung werden.

00:01:23: Aber es ist kompliziert von Logistik bis Produktion.

00:01:26: alles etwas teurer und schwieriger, nur nicht in dem kleinen Örtchen-Bossbühle in Nordfriesland!

00:01:32: Wieso dort ausgerechnet Wasserstoff schon längst boomt?

00:01:34: Das sagen wir Ihnen zum Schluss an diesem Donnerstag den vierten

00:01:37: Juni.

00:02:05: Annalena Baerbock, die ehemalige deutsche Außenministerin musste jetzt den Deutschen das bitterer Ergebnis verkünden.

00:02:12: Österreich, Portugal, Trinidad und Tobago sind die neuen nicht ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat – Nicht Deutschland!

00:02:22: Ich freue mich sehr für Österreich, muss ich leider sagen.

00:02:24: Aber für Deutschland ist das natürlich peinlich!

00:02:26: Es liegt sicherlich an Zweierlei.

00:02:28: die Frage wie Deutschland sich positioniert gegenüber den USA, den Israelis aber auch generell im Nahen Osten ist immer mit dem Doppelmoral versehen was ja Christoph Heusken hier bei uns im Podcast auch gesagt hat.

00:02:41: also es wird sicherlich ein Grund gewesen sein.

00:02:43: viele vertrauen uns nicht dass wir eine Linie auch mal durchziehen und sie haben dafür gute Gründe.

00:02:49: Ein Diplomat schrieb mir gestern Abend, meine These dazu ist zu viel Zeit für sinnlose Bürokratie.

00:02:56: Zu wenig Zeit für Diplomatie!

00:02:59: Das geht natürlich auch gegen den Außenminister der auf den letzten Metern ja noch Stimmen bekommen wollte für Deutschland.

00:03:08: Man hat noch lobbyiert, aber eben nicht erfolgreich.

00:03:11: Es hat am Ende nicht gereicht.

00:03:14: Deutschland hat hundertundvier Stimmen bekommen Portugal dagegen Hundertdreißig, Österreich Hundert und dreißig.

00:03:21: also ist es schwer geworden für Deutschland.

00:03:22: Deutschland hatte den eigenen Anspruch verfehlt.

00:03:25: der Anspruch lautet nämlich alle acht Jahre ist man nicht ständiges Mitglied in diesem Gremium.

00:03:31: Das hat auch zuletzt immer geklappt, seit der Vereinigung bei Deutschland alle acht Jahre dabei.

00:03:36: Insgesamt war Deutschland sechsmal schon nicht ständiges Mitglied, leidet diese häufige Vertretung im wichtigen Gremien durch die hohen Beiträge ab, die Deutschland an die UN

00:03:48: bezahlt.".

00:03:58: Art und Weise wie wir Außenpolitik bisher definiert haben, nämlich den Menschen da draußen und den Ländern zu erklären.

00:04:04: Wie sie die Energiewende machen?

00:04:09: nicht so richtig gut ankam.

00:04:11: Wir waren weniger Partner als Oberlehrer oft genug, das hat auch mit einer gewissen Annalena Baerbock zu tun die jetzt ausgerechnet die Präsidentin der Generalversammlung ist und so wie wir hören noch keine Anschlussverwendung danach gefunden hat.

00:04:22: aber dass es ein anderes Thema.

00:04:23: jedenfalls treten wir auf wie die großen moralischen und wenn's dabei hart auf hart kommt wissen wir nicht wie wir uns verhalten sollen enthalten uns oder kommen gar nicht erst zum Zug wie Johan Vadefoul erlebt hat in den USA oder in China wo er ja teilweise schon um Termine betteln muss.

00:04:36: also unsere Relevanz entspricht manchmal nicht mehr unseren Ansprüchen.

00:04:41: Das hat natürlich auch mit der Wirtschaftskrise in Deutschland zu tun.

00:04:45: Die internationale Relevanz, die ergibt sich weniger aus der Frage ob man den anderen sagt wo es langgeht sondern folgt aus der wirtschaftlichen Stärke auch sehr Attraktivität als Investor, als Exportpartner, als Handelspartner insgesamt.

00:05:00: so das sehen wir auch im Verhältnis gegenüber Amerika.

00:05:02: je schwächer deutschlandwirtschaftlich dasteht desto weniger sind wir aufs internationaler Bühne gefragt und apropos erhobener Zeigefinger schon erkannt.

00:05:11: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat da genau das gesagt, wir sollten weniger mahnen und den anderen die Welt

00:05:17: erklären.".

00:05:18: Das ist sicherlich richtig!

00:05:19: Elene, immerhin.

00:05:20: Johann Wadefuhr der Außenminister, der zwar den besten Social Media Account hat aber eben in der Außepolitik auch noch nicht so viel erreicht hat ist eingeladen worden nächste Woche und kann uns vielleicht ja dann auch erklären woran es lag.

00:05:29: bei den Seeheimern der konservativ pragmatischen Gruppe in der SPD-Bundestagsfraktion.

00:05:33: zum Sechzigsten Mal laden sie zur traditionellen Spargelfahrt ein diesmal auf dem Tegalersee weil der Wandsee ja noch gesperrt ist weil man dort seit drei Jahren versucht eine fünfhundert Meter lange Promenade zu sanieren.

00:05:45: Aber das ist ein anderes Thema.

00:05:47: Jedenfalls isst er da.

00:05:48: Markus Söder Karsten Lindemann auch, die Seeheimer-Hillen versuchen dem Kanzler zu helfen.

00:05:52: Die wollen mit dieser Union weiter zusammenarbeiten!

00:05:55: Das ist eine gute Nachricht in schwierigen Zeiten.

00:06:05: Statt einer Jetzt wird alles besser rede hat sich der Kanzlerin beim ostdeutschen Wirtschaftsforum für eine Überraschung andere Taktik entschieden, die durchaus auch mit Kritik an den dort Sitzenden zu tun gehabt

00:06:16: hat.

00:06:16: Ja meine Damen und Herren es gibt noch viel zu tun in Berlin und in Brüssel.

00:06:20: Es könnte bisweilen auch schneller gehen mit der Umsetzung insbesondere bei Entlastungen bei der Wirtschaft.

00:06:26: Ausdrücklich, ja da ist mehr nötig aber genauso ausdrücklich sage ich auch für grundlegende Zweifel an der Problemlösungsfähigkeit unserer Gesellschaft sehe ich überhaupt keinen Grund.

00:06:38: es gibt auch keinen Grund für Pessimismus und Schwarzmalerei über die Zukunft unseres Landes.

00:06:43: Es liegen nicht die besten Jahre unseres Landes hinter uns sondern es liegen sehr gute Jahre vor uns in Ostdeutschland in Westdeutschland, in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt und in Europa.

00:06:54: Wenn?

00:06:55: Ja wenn!

00:06:56: Wir jetzt gemeinsam daran arbeiten statt gegeneinander zu arbeiten.

00:07:00: Und das heißt dass wir die sehr deutschen Reflexe des Schlechtredens, dass wir auch die parteipolitischen Spielchen hinter uns lassen müssen und genauso das hoffen auf einen großen Befreiungsschlag Auf den großen Tag, auf den großen Big Bang der alle Probleme auf einmal löst.

00:07:18: meine Damen und Herren, denen wird es nicht

00:07:20: geben.

00:07:20: Solche Worte werden in der Wirtschaft nicht immer mit Begeisterung aufgenommen, denn Vertreter der Unternehmen sagen ja wir reden nicht die Lage schlecht sondern die Lage ist einfach schlecht nach so und zu vielen Jahren der Rezession.

00:07:32: Und jetzt geht es eben auch nicht richtig voran.

00:07:34: Wo ist denn der Wirtschaftsausschuss den der Kanzler versprochen hat?

00:07:38: Am Ende ist es natürlich beides, denn auch die Psychologie, das Schlechtreden wirkt sich negativ auf die Lage in diesem Land aus.

00:07:47: Das alles war Thema in Bad Saru.

00:07:50: Vierhundertfünfzig Teilnehmer haben sich dort bis vorgestern versammelt beim Wirtschaftsforum.

00:07:55: auch Matthias Bielke war dabei, er ist seit sieben Jahren der Präsident der IHK in Schwerin und wir konnten mit ihm darüber sprechen wie die Stimmung vor Ort wirklich war und welche Rolle die AfD im Osten spielt für das Image als Land indem man auch investiert.

00:08:13: Schön dass Sie bei uns sind.

00:08:14: guten Tag lieber Herr Bielkel.

00:08:15: Ganz herzlichen Dank für die Einladung!

00:08:18: Ja, sie hat es nach Berlin verschlagen weil Sie Anfang der Woche in Bad Saro waren.

00:08:22: Also etwas außerhalb von Berlin beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum.

00:08:28: Vielleicht erzählen Sie erst mal zu Beginn wie war die Stimmung?

00:08:30: Wie ist die Stimmung unter ostdeutschem Wirtschaftsvertretern?

00:08:35: Unternehmern?

00:08:36: Sie selbst sind auch Unternehmer.

00:08:37: Wie blicken Sie auf die Lage?

00:08:39: Der Grundtänor bei allen Herausforderungen, die wir ja täglich haben, war grundsätzlich immer noch optimistisch.

00:08:46: Jeder hat immer noch seine Ideen, die er vorträgt.

00:08:49: Jeder will was verwirklicht wissen und jeder drängt darauf dass es eben wieder besser wird in diesem Land.

00:08:55: Insbesondere eben auch Ostdeutschland wo man ja auch immer zur Kenntnis nehmen darf das Wirtschaftswachstum auch das ganz ganz dünne noch da war jetzt sogar die letzten Jahre.

00:09:06: also null Komma irgendwie was.

00:09:08: aber das reicht natürlich nicht weil wir auch immer noch Aufholstände haben auch wenn wir jetzt schon thirty-six Jahre nach der deutschen Einheit sind.

00:09:16: Wie groß ist die Unruhe unter den Unternehmern?

00:09:19: Immerhin hat der Kanzler im Wahlkampf eine Wirtschaftswende versprochen.

00:09:23: Worauf warten Sie jetzt am dringendsten?

00:09:26: Naja, die Stimmung und Erwartung auch der Wirtschaft ist natürlich nicht anders als in der Bevölkerung.

00:09:32: Woran liegt das?

00:09:33: dass natürlich die Möglichkeiten für wirtschaftliches erfolgreiches handeln immer dünner werden.

00:09:40: Das heißt, die Eigenkapitalquoten werden von Quartal auf Quartall geringer.

00:09:45: Der Kapitalstock jetzt sogar wird angegriffen und das haben wir auch immer in den letzten Quartalen schon immer festgestellt, was ja auch für eine Volkswirtschaft sehr wichtig ist.

00:09:55: Die Investitionsbereitschaft – die ist absolut nochmal um etliche Punkte gerade in der Frühjahrsreflektion gefallen und das beunruhigt uns natürlich sehr.

00:10:04: Und insofern schauen wir eben jeden Tag auf die Ergebnisse einer wie auch immer gearteten Einigung der Bundesregierung bei den wirtschaftlichen Themen.

00:10:14: Investitionsbereitschaft hat ja auch was mit Standortfragen zu tun und zur Standortfrage gehört, ja auch immer das politische Umfeld sagen wir mal.

00:10:24: Da hat es der Osten zuletzt besonders schwer erwürzt stigmatisiert also blaues Land und ähnliches.

00:10:30: die AfD ist in Umfragen auch in ihrem Bundesrat Bergenburg-Vorpommern steht sie über über dreißig Prozent.

00:10:35: im Herbst wird gewählt.

00:10:36: welche Rolle spielt die AfD bei der schlechten Wirtschaftsstimmung?

00:10:41: Ja gut, wir reden ja grundsätzlich auch in Mecklenburg-Vorpommern von überwiegend ländlichen Räumen.

00:10:46: Wir haben nur drei Städte die dann etwas größer sind.

00:10:50: Rostock sicherlich das wirtschaftlich wichtigste Zentrum und diese ländliche Räume bringen es natürlich mit sich dass Anforderungen, die wir aber generell in der Bundesrepublik haben auch für gute Lebensbedingungen zu sorgen.

00:11:03: Das ist natürlich eine wahnsinnige Herausforderung war es schon immer, auch in den letzten Jahren und Jahrzehnten.

00:11:08: jetzt wird das immer deutlicher wenn sie auf die Gesundheitsversorgung und viele Dinge mehr gucken und das führt natürlich auch dass die Enttäuschung, Frustration immer größer werden der Teile der Menschen eben auch durchschlägt zumindest auch auf Umfragen und das macht es dann auch für uns eben nicht einfacher.

00:11:26: Aber ist es für Sie schwieriger, zum Beispiel Fachkräfte anzuziehen?

00:11:29: Ist es für sie schwieriger Investoren zu finden.

00:11:31: Weil die sagen moment mal das ist doch sagen wir mal AfD Country also so eine auch aus Westdeutschland kommende Stigmatisierung ja des gesamten Ostens sich stattfindet.

00:11:40: Also das kann ich ganz klar bis zum heutigen Zeitpunkt Gott sei Dank verneinen.

00:11:45: Das habe ich so noch nicht erlebt.

00:11:46: Ich hab jetzt noch keine Situation gehabt wo wirklich einer gesagt ich komme nicht zu euch und zwar ein Investitionsgedanken aber aufgrund der politischen Verhältnisse würde ich mir das eher noch mal überlegen.

00:11:57: Das habe ich Gott sei Dank nicht erlebt, weil wir ja auch wirklich versuchen und das ja bis heute mit Erfolg, dass wir die Wirtschaft und was die Wirtschaft braucht diese Rahmenbedingungen in den Fokus zu stellen und wirklich versuchen, das was andere eben politisch auch regeln müssen in diesem Land auch da rauszuhalten.

00:12:14: Es geht natürlich nicht immer in Gänze aber wir versuchen das.

00:12:18: den Unternehmern der Wirtschaft in diesem Land vorgeworfen, die Lage übermäßig schlecht zu reden und damit auch das Spiel der AfD zu betreiben müssen sich diesen Vorwurf auch anhören.

00:12:28: Und was entgegnen Sie?

00:12:30: Ja, in der Tat diese Vorwürfe gibt es eben auch – und das bedauere ich wirklich eben sehr!

00:12:35: Weil es geht hier uns noch einmal betont wir sind politisch neutral aber es muss uns trotzdem auch in so schwierigen politischen Zeiten möglich bleiben in der Sache Kritik zu üben.

00:12:46: Ja, weil wir die Verhältnisse und die Rahmenbedingungen unter denen wir hier wirtschaftlich agieren zum positiven verändern wollen.

00:12:54: Und diese Kritik darum kann ich wirklich alle politischen Vertreter auch nur bitten.

00:12:59: Die möchte man auch annehmen wenn man dann irgendwo andere Meinung hat und sagt ne das ist ja etwas anderes.

00:13:05: aber nur weil man jetzt sagt da wird kritisiert und somit würde man irgendwie in der politischen Auseinandersetzung sich auf irgendeine Seite schlagen.

00:13:13: Das muss ich wirklich strikt zurückweisen Nicht unsere Absicht und das tun wir auch nicht.

00:13:19: Vielen Dank, dass Sie uns berichtet haben über die Lage in Ihrem Bundesland.

00:13:23: Vielen dank, dass heute waren zu einem Herr Beke.

00:13:25: Ich bedanke mich auch ganz herzlich!

00:13:35: Wenn einer für seine polternde Art bekannt ist, dann ist es Präsident Trump.

00:13:40: International sorgt er für Aufsehen mit den Aktionen in Venezuela, den Drohungen gegen Grönland und Kuba und dem Abzug von US-Truppen aus Europa.

00:13:49: Und natürlich der Krieg im Iran dessen Verlauf mehr und mehr Kritiker auf den Plan ruft!

00:13:56: Aber es ist wirklich alles nur schlecht was er macht?

00:13:59: Immerhin behauptet Trump ja selber er habe acht Kriege beendet Und nur dank ihm seien jetzt auch die Europäer ihren Verpflichtungen in der NATO nachgekommen.

00:14:08: Also ist das am Ende vielleicht alles Taktik und seine Politik dient vielleicht der Sicherheit für die USA, aber auch weltweit?

00:14:15: Das diskutiert unsere Kollegin Wilhelmine Stenglin vom Security Table nun mit John Feiner.

00:14:22: Er war stellvertretender nationaler Sicherheitsberater unter Präsident Joe Biden!

00:14:28: Wir hier in Deutschland versuchen

00:14:30: wirklich zu verstehen, was in den USA passiert.

00:14:33: Können Sie uns bitte helfen?

00:14:35: Was ist da rausgekommen und wie President Trump wirklich Europas beeinträchtigt wird?

00:14:40: Es ist eine der größten

00:14:42: Fragen im ganzen Welt und überall, wo ich gehe, fragt mich die Leute.

00:14:46: Und ich werde aufgrund des Zusammens nicht sehr oft sprechen mit Leuten um die Präsidenten sein.

00:14:50: Ich habe aber auch Freunde, die noch in der Regierung sind.

00:14:54: Ich denke, was passiert ist.

00:14:55: Du hast einen Präsident, der ganz klar ist, dass er nur eine sehr andere Weltwahl hat von jeder Präsidentin, die vor ihm kamen, auch Republican-Präsidentinnen, der vor ihm war.

00:15:06: Er sieht das internationales System, das heißt basically International Organisations-Aggreements, Relationships wie Allianz als ein Börden auf den USA, damit wir mehr in diese Dinge bringen, als wenn wir sie rauskommen.

00:15:21: Ich denke persönlich, dass viele Amerikaner glauben, dass das für die USA nicht gut ist.

00:15:26: Das System war eigentlich ziemlich notwendig für uns.

00:15:30: Aber der Präsident hat eine andere Sicht und er ist verabschiedet mit dem, wie er den Welt sieht.

00:15:34: Du sagst

00:15:35: also, dass seine Kritik über Europa nicht nur um Defendspenden geht, sondern wirklich, dass er einen komplett anderen Blick auf die Allianz hat?

00:15:43: Ich glaube, es ist viel tiefer als nur Defendpende.

00:15:46: Aber vielleicht glaubt er, dass wenn Europa mehr auf ihre eigene Defensive gespielt hat.

00:15:50: Das ist auch der Fall!

00:15:51: Die Biden-Administration believed Europe should be spending more on its own defense.

00:15:55: The Obama Administration also believed that.

00:15:57: Europe has been recently increasing it's defense spending.

00:16:01: Germany in particular is leading on that.

00:16:04: but the president I think thinks if Europe spent more had greater capabilities than could contribute to the alliance and relationship would be more equitable.

00:16:13: there'd be a burden sharing as we often use.

00:16:16: Aber was ich denke, dass er misstätigt ist, ist, dass schon Europa viel zu der Sicherung der USA unterstützt.

00:16:22: Der einzige Zeitpunkt, in dem Artikel V von NATO immer besucht wurde, war eigentlich aufgrund des United States, als wir auf Nr.

00:16:37: Das ist die größte Konflikt in Iran, die ich denke, dass ihr smart seid.

00:16:42: Europa hat viel zu amerikanischer Sicherheit.

00:16:45: Der Präsident sieht das nur eine andere Weise.

00:16:48: Aber du sagst auch, dass President Biden und Obama einen Interesse haben, dass Europa ... Sie haben ihre Defendspende gegründet, aber sie haben es nicht geschafft zu bekommen.

00:16:58: Sollten da keine Bedeutung sein, wo die Beteiligung ist?

00:17:00: Und Trump hat eigentlich einen tollen Job gemacht in den Bereichen der Defendpenden.

00:17:06: Ich denke, jeder dieser Präsidentinnen hat Europa weiter in diese Richtung geholfen.

00:17:11: Der erste NATO-Summit, bei dem eine breit Verbindung war, um die Defendepende zu erhöhen zu zwei Prozent, war unter President Obama.

00:17:18: Under President Biden, the number of countries that were spending two percent or on a path to spend two percent of their GDP on defense went from I think under ten more than twenty.

00:17:28: So That was pretty major jump as well and obviously president Trump has played significant role in this.

00:17:35: it's less his objectives that i have problem with anmore his methods his tactics And just generally how he views value of alliance.

00:17:43: so there is lot things those presidents we mentioned don't agree but they Agree on that.

00:17:49: the United States must devote more attention to the Indo-Pacific, and therefore has to divert their resources from Europe.

00:17:57: Why is it that Europe only seems understand now that President Trump is delivering this message?

00:18:03: And not really before that?

00:18:04: Well, President Trump was the first president who in a meaningful way had started call into question how committed America Provision of the NATO Charter.

00:18:15: that says an attack on one country is an Attack On All.

00:18:18: He hasn't said he would not be there for a NATO Country if it were attacked, in fact most at this time we probably

00:18:25: would.".

00:18:25: Aber in dem Kontext des Iran-Konflikten, als er für europäische Länder fragte, was er gedacht hätte, eine militärische Operation zu öffnen und die Strait of Hormuz und keine europäischen Länder für diese Mission involviert waren.

00:18:38: Und ich verstehe auch, warum sie nicht dafür involvieren.

00:18:40: Er hat sich wieder empfaltet – zumindest nicht mich, wenn du in einer Sicherheitskrise endest!

00:18:47: Ich denke, das ist gefährlich.

00:18:48: Ich glaube, es macht ein Kreis mehr likely.

00:18:50: Ich denke Russland hört dieses Messen aus der USA ist mehr likely to test how real Article V is.

00:18:58: But that has been President Trump's view and I think the reason this had such a massive impact on spending, here in Germany and across Europe was because they genuinely aren't sure whether the president would be there for them.

00:19:14: Back to question of wether the US is going divert Asia?

00:19:19: Wenn das wahr ist, was Europa hat zu verändern?

00:19:22: Was sind die Herausforderungen

00:19:25: für Europa?

00:19:27: in Asia, oder jetzt, wie wir es manchmal nennen, die Indo-Pacific.

00:19:34: Es war Präsident Obama, der zuerst eine Spiege geöffnet hat, dass wir dazu pfiffen und unsere strategische Fokus auf Asien schiften.

00:19:42: President Trump dann, zu seinem Kredit, in seiner ersten Sorge elevated China als ein strategischer Kompetitor von den USA und gesagt, das sollte der Fokus unserer politischen Politik sein.

00:19:52: Die Biden-Administration hat beide bei dem Obama-Apoach der Pivotin und die Trump-Apoachung von China zu kompetieren.

00:19:59: Und eine Politik, die ich denke, war sehr fokussiert auf den Indo-Pacific.

00:20:03: Sondern das Problem ist, dass die Krise in anderen Bereichen der Welt erupt.

00:20:05: Und wenn du in den USA bist, dann hast du einfach nicht die Lüftigkeit, wenn Russland invägt Ukraine oder Israel war auf Oktober sieb by Hamas attackiert und dann eine große Krieg in der Vergangenheit.

00:20:19: Die USA hat diese Probleme gebracht, ob wir unsere Ressourcen schützen wollen.

00:20:23: Wo President Trump – ich denke, er hat einen großen Fehler gemacht in seinem zweiten Termin, ist es eher als Reaktion zu Krisen, die in anderen Bereichen der Welt haben.

00:20:31: Rather than being forced to react, he has chosen to generate a crisis in the Middle East.

00:20:36: that was totally unnecessary.

00:20:37: In my view – The war and Iran!

00:20:39: And then he brought resources from Asia, marines aircraft anti-air batteries into the middle east and diminished our capabilities which makes me worried about how it will be read by

00:20:51: China.".

00:20:52: Ich gebe Europa viel Kredite.

00:20:56: Und wenn ich in anderen Bereichen der Welt oder sogar in den USA gefragt habe, was dir Hoffnung

00:21:01: gibt für die gefährlichsten Dinge, die hier um die Welt passieren?

00:21:03: Europa ist eine Region, die mir ein Degrees von Hoffnung hat und ich kann erklären warum das so ist.

00:21:10: Europa hat in den letzten vier bis fünf Jahren zwei große strategische Herausforderungen geschehen.

00:21:21: Eine, als Russland die Vollstuhl-Invasion von Ukraine eröffnet wurde wenn die Trump-Administration zu einem zweiten Termin gepostet wurde und mit der Transatlantische Relationschaft begann.

00:21:34: Das sind nur fundamentale Herausforderungen für europäische Sicherheit, und Europa hat ein paar Optionen in den Antworten auf diese fundamentalen Herausforderungen.

00:21:43: Sie könnten in der Richtung Russland oder auch in die Richtung China beherrschen können – und da gibt es einen Moment für das.

00:21:48: aber so weit die größten Länder der Europäischen Union haben nicht nach dem Weg gegangen.

00:21:53: Sie konnten den USA auf eine recht leichte Route folgen.

00:21:57: Germany hatte die Möglichkeit, andere Länder zu machen.

00:21:59: In den kommenden Jahren und in ihren Wählern.

00:22:02: Aber so lange sind größere Länder nicht auf dem Weg gegangen.

00:22:06: Victor Orban war verabschiedet und ich hoffe, dass die Votos noch weiter verabscheuert werden.

00:22:11: Ich weiß, es gibt eine große Wahl hier im September, bei der staatlichen Ebene, die zumindest kompliziert wird.

00:22:15: Die dritte Option, die sie hatten – hier in Europa, die Sie haben – ist, um an Ihren eigenen Beinen zu stehen.

00:22:21: Es wird ein independantes Power-Center, das mit Ihren Werten und Anwälzungen verabschiedet ist.

00:22:26: Und das ist die Option so weit, dass Europa wählt.

00:22:28: Ihr braucht viel Kredit für das und unsere Unterstützung.

00:22:32: Du hast gesagt, du bist sehr kritisch von der Iran-Wahl.

00:22:35: Aber du musst nicht überdenken, dass das iranische Regime wiegen mit viel Leadership, dass die Navy schädtelt und die Atomik oder den Nuklearprogramm... Das ist etwas, was unter Biden nicht wirklich möglich

00:22:57: war.

00:22:57: Du hast also die beste Version des Trump-Administrations-Argumenten verwendet für das, warum sie in dieser Wahl gekommen sind.

00:23:03: Ist der Regime wehkend oder hat er den Regime einfach nur ein Set von Haltestellen gefeiert?

00:23:08: Personnel, die mit einem neuen Set von Hardline-Personnellen in den Griff sind.

00:23:12: Vielleicht Harder Line-Personelle, according to a lot of the Iran analysts who I know A Supreme Leader that is younger and maybe even less likely to compromise with the West than the previous supreme leader on the nuclear program Die heutige Worte ist nicht klar, dass die Nuklear-Programme noch mehr gesetzt wurde als in der letzten Sommer.

00:23:31: Und im Grunde den größeren Nukleerrisken – das sind die Vierhunderte und vierhundert und viertig Kilogramm, die in einem jetzigen Uranium von ca.

00:23:38: sixty Prozent betrachten – ist noch da.

00:23:41: Und ja, Iranes Militär war gestorben worden.

00:23:43: Aber es ist trotzdem stark genug, um die Strait of Hormuz komplett zu halten und die gesamte globalen Ökonomie zu holen bei einigen Gründen.

00:23:51: Wie konsequential ist es?

00:23:53: Wenn es um die Navy geht, wenn es um das Air Force geht, kann man noch dieses enormes strategische Tool gegen den USA, Europa und Asien wielden.

00:24:03: Das kann man aber noch nicht.

00:24:04: Ich habe wirklich gesagt, dass der Krieg für eine strategisch positive Bedeutung ist, obwohl es tatsächlich ein realer Taktik-Success war durch die US-Militärin.

00:24:14: Und wie denktest du, dass die Wahl endet?

00:24:17: Und was kann das EU-Roll spielen können?

00:24:19: Weil das EU eigentlich für den Minister Kai Akala proposed, dass der EU eine diplomatische Rolle spielen sollte.

00:24:25: Du denkst, das ist helfenlos?

00:24:27: At some point the Trump Administration is going to recognize that they should take the deal available for them rather than hold out a better deal.

00:24:35: that's unlikely to come.

00:24:37: I think each time the President gets close he get criticism inside of United States back's away a little bit because he doesn't like the idea that he might have to settle for deal.

00:24:47: That is not great, but that is reality of current situation.

00:24:51: Europe role.

00:24:52: I'll tell you.

00:24:53: i think it will probably come after a deal was made between United States and Iran.

00:24:57: they're going to be set an international arrangements made for future security architecture für alle, wie es vorher war.

00:25:07: Ich denke, Iran wird auf bestimmte Präugierungen insistieren, die man sich negatieren kann und damit zu verhindern.

00:25:19: Ich glaube, in Europa, Asia oder anderen Ländern sollte der Golf eine Rolle spielen in dieser Diskussion.

00:25:26: Und vielleicht auch in den USA, wenn sie negativen Flächen negatiren, soll das ein bisschen

00:25:30: zurückgehen.

00:25:31: Können wir uns an einer positiven Note enden?

00:25:34: Du denkst, dass es ein Transatlantik-Vertrag sein wird?

00:25:38: Mutual Trust again, like it was maybe back in the days.

00:25:41: It depends what kind of administration in the United States follows The current one.

00:25:46: you can certainly imagine a number der mehr positiv inkliniert wird gegen NATO und Europa als President Trump war.

00:25:55: Man kann auch ein paar Potentials-Successers zu Präsident Trump, J.D.

00:25:59: Vance, vorstellen.

00:26:00: Er würde ich glaube, etwas von seinen

00:26:06: gefährlichen Übungen in

00:26:07: diesem Teil des Weltkrieges beginnen.

00:26:11: Ich weiß nicht... Wir wollen den positiven Noten!

00:26:18: Ich kann nicht die Ausgabe des Jahrhunderts und Jahrzehntes präsentieren.

00:26:28: Was ich sagen

00:26:31: werde ist,

00:26:31: dass die

00:26:40: Menschen der Europäischen Union und der USA eine natürliche Affinität haben, die uns letztendlich unserer Regierung.

00:26:44: Ich denke, dass die Belastung sehr schlecht verabschiedet wurde.

00:26:47: In den letzten acht bis zwölf Jahren.

00:26:50: Es dauert viel Zeit, um diese Belastungen wieder zu bauen.

00:26:53: Vielen Dank für unsere Beziehung!

00:26:56: für Wasserstoff.

00:26:57: Aus Wind- und Solarenergie vor Ort wird direkt Wasserstoff hergestellt, grüner Wasserstoff wohlgemerkt der dann mit Transportern zu zwei Tankstellen gebracht wird.

00:27:05: die dabei entstehende Wärme wird genutzt um die Häuser in der Umgebung zu heizen und der Wasserstoff wird genutzten um mehrere Busse zu betanken.

00:27:11: eine ideale Autarke Grüne Energieversorgung.

00:27:16: interessant denn genau in dieser Gegend zwischen Flensburg Söld ist das Haus von Robert Habeck.

00:27:23: Jetzt wäre natürlich interessant zu wissen, ob er an dieses Netz auch angeschlossen ist.

00:27:27: Werden wir ihn bei Gelegenheit mal fragen?

00:27:28: Klingt jedenfalls sehr gut!

00:27:30: Ich sage ja immer die besten Ideen kommen doch aus dem Norden.

00:27:34: Also wenn das jetzt wieder um Markus Heder hören würde also lassen mir das mal so stehen.

00:27:38: Jedenfalls kann man von dem Prinzip vielleicht dann auch für den so dringend benötigten landesweiten Wasserstoffhochlauf etwas lernen.

00:27:44: ich würde mich darüber freuen und am Freitag freuen wie uns wenn Sie wieder einschalten bei Table Today ab fünf Uhr Ihrem Lieblings-Podcast selbstverständlich.

00:27:52: Bis dahin, ciao!

00:27:53: Tschüss bis morgen!

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