Werden wir bald von Robotern ersetzt? Mit David Reger.
Shownotes
David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics, hat gerade die größte Finanzierungsrunde der deutschen Wirtschaftsgeschichte abgeschlossen: 1,4 Milliarden Dollar von Amazon, Nvidia, Bosch und Qualcomm. Der Antrieb dahinter ist für ihn weniger Kapital als Überzeugung – „damit vielleicht auch der deutschen Wirtschaft wie auch Europa den Arsch zu retten". Bis 2030 rechnet Reger mit sieben Millionen fehlenden Arbeitskräften allein in Europa; genau das sieht er als Haupttreiber der Robotik. Wo er die Grenzen zieht – und wie ein Schwabe aus Metzingen zum Hochtechnologie-Visionär wird – erklärt er im Gespräch mit Table.Media-Chefredakteur Michael Bröcker.
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00:00:05: Herzlich willkommen zu dieser Sonderfolge am Samstag.
00:00:08: Heute reden wir mit einem, der vielleicht spektakulärs Manager der deutschen Wirtschaft.
00:00:12: gerade hat er eine Komma vier Milliarden bei den großen Tech-Firmen eingesammelt unter anderem bei Amazon und Nvidia für seine Roboterfirma.
00:00:21: Der Mann heißt David Reger ist gelernter Modellbauer hat übrigens nur einen Hauptschulabschluss in dieser akademisierten CEO-Welt eine echte Ausnahme, aber einen Konzern aufgebaut mit fleiß und schwäbischem Ingenieurstalent muss man sagen der Neurer Robotics heißt.
00:00:37: Nur sieben Jahre nach der Gründung Im baden-württembergischen Metzinge ist die Firma zu einem der gefragtesten Robotics Startups geworden, denn er kümmert sich um die kognitiven Fähigkeiten dieser Roboter.
00:00:49: Also sehen hören fühlen sollen diese technischen Wunder können und die Investoren glauben offenbar an den Erfolg dieser kleinen Firma.
00:00:57: So klein ist sie auch nicht mehr.
00:00:58: Tausend vierhundert Menschen arbeiten inzwischen an mehr als acht Standorten auf der Welt für neurer Robotics.
00:01:04: Und der Mann isst trotz seiner schwäbischen Wurzel gar nicht bescheiden.
00:01:07: In den nächsten zehn Jahren sagt er werde jede menschliche einfache Arbeit von einem Roboter ersetzt, wer will Europas größter Steuerzahler werden und die relevanteste Techfirma auf diesem Kontinent?
00:01:20: eine Vision aber von einem der wirklich was zu sagen hat und der bewiesen hat dass Technologie auch moderne KI-Technologien auch in Deutschland ihr Zuhause haben können.
00:01:30: deswegen wurde es dringend Zeit das Der Mann mal bei uns zum Podcast kommt.
00:01:34: Hier ist er auch schon.
00:01:34: einen schönen guten Tag, lieber Herr Räger.
00:01:36: Schön dass ich hier sein darf!
00:01:37: Hallo Hi!
00:01:39: Sagen Sie uns erstmal was es eigentlich so richtig humanoid an Ihren Robotern?
00:01:45: Grundsätzlich die Bauform, je nachdem von welchem wir jetzt gerade sprechen.
00:01:48: aber Wir haben ein humanoiden Roboter und da ist vor allem die Bau-Form den humanoid macht.
00:01:54: Und was können die?
00:01:55: im Moment noch gar nicht.
00:01:56: Aber das...was sollen sie in fünf Jahren können?
00:01:59: Grundselig geht es ja immer bei Nora eigentlich schon von Anfang an nur um die eine Sache.
00:02:04: Das hören, sehen, fühlen und mitdenken, verstehen, reagieren auf verschiedene Situationen.
00:02:10: Und genau
00:02:11: das
00:02:12: bringen wir denen derzeit bei.
00:02:14: Ich hab sie ja auch in einer Konferenz in Mallorca kennengelernt oder auch ihren einen, ihren Roboter und das war schon ziemlich außergewöhnlich was er schon alles konnte.
00:02:22: Sie haben damals den Satz gesagt Eigentlich wird jede menschliche Arbeit, die heute in Fabrikern, also die wir eigentlich gar nicht machen wollen und jede schwere menschlicher Arbeit theoretisch ersetzbar sein von Robotern.
00:02:34: Ist das so?
00:02:35: Ich bin grundsätzlich der Meinung dass es irgendwann mal keinen Sinn mehr machen wird Menschen für physische Tätigkeiten einzusetzen.
00:02:41: Also ich denke, dass das die Robotik übernehmen wird.
00:02:45: Ähnlich wie auf dem Feld vorher hat es keinen Sinn gemacht.
00:02:49: Unsere Lebens sind sozusagen auf dem Feld arbeiten und dann hat sich das über einen Traktor natürlich irgendwann mal übrig.
00:02:55: Und heute geht es da nochmal ein Schritt weiter, ja?
00:02:58: Aber warum soll das denn etwas sein was die Menschen mittragen wollen?
00:03:01: Es ist ja eher eine Vision, die uns irgendwie auch Angst macht weil natürlich hat kaum einer so große Fähigkeiten dass er nicht vielleicht durch ein Roboter ersetzt werden kann.
00:03:13: also Ist das nicht dann auch ein Zentralangriff?
00:03:16: Einfach gelernten Arbeiter im Weinberg dieser Volkswirtschaft?
00:03:21: Dann sprechen Sie doch mal mit den Weinbergeanbauern und fragen sie, wie einfach die an diese Leute kommen, die an diesen Weinbergen arbeiten.
00:03:29: Und genau da kommt ja auch die Herausforderung.
00:03:31: Wir leben gerade in der Zeit vor allem wir immer mehr und mehr Arbeitskräfte im Mangel haben werden oder leiden werden aus einem einfachen Grund dass wir in der älterwerden Bevölkerung leben.
00:03:41: das heißt bis zum Jahr haben wir allein in Europa über sieben Millionen weniger Arbeitskräfte.
00:03:47: Und man sieht auch, dass deutlich mehr Menschen mit sozusagen Skills, also physischen Skills sozusagen in die Rente gehen wie das neue Nachkommen und es gibt immer weniger, die wirklich diese physischen Tätigkeiten ausführen können.
00:04:02: Ich glaube, das wird eine einfache Transformation der Menschheit.
00:04:07: Also ihr claims ja auch die Roboter dienen am Ende der Menschheit.
00:04:10: also das Fachkräftemangel ist eigentlich Ihr Treiber.
00:04:13: Genau, also einmal für die nächsten zehn Jahre wird es der Haupttreiber für alle sein.
00:04:18: Schaut man nach China, sind das über achtzig Millionen weniger Arbeitskräfte bis zwanzig dreißig.
00:04:22: Schaut nur nach Japan, sind es auch so zwischen sieben und zehn Millionen.
00:04:25: Also im Endeffekt ist jetzt der Treiber.
00:04:27: Und dann wird's natürlich irgendwann mal auch in den Wetter jeder Mensch auch den Sinn dahinterfragen.
00:04:33: Und zwar geht es hier bei uns vor allem um den Time-to-Skill.
00:04:36: Das heißt wie lange braucht ein Mensch eine Fähigkeit zu erlernen?
00:04:40: Dann verglichen zum Roboter, der es halt deutlich schneller erlernt und gleichzeitig behält und einfach transferierbar macht!
00:04:46: Also im Endeffekt wird es irgendwann mal dazu kommen, dass wir Menschen nun mal andere Tätigkeiten ausführen werden.
00:05:15: um die Art und Weise, wie wir es tun.
00:05:18: Also an Physiklei und Robotics glaubt man weltweit.
00:05:22: Und man investiert auch weltweit in diesen Bereichen.
00:05:25: Warum sich jetzt auch viele Gedanken gemacht haben?
00:05:27: Und das plötzlich auch in Deutschland tun ist glaube ich eher die andere Rennengehensweise, die wir als Unternehmen haben.
00:05:32: Und hier spreche ich von einem Plattformdenken.
00:05:35: Wir wollen zum Beispiel nicht wie bei Chatshipiti das Unternehmen sein was einfach nur das Gehirn für alle baut und sagt können bald alle Tätigkeiten ausführen, unsere karierische Intelligent genug.
00:05:47: Sondern wir sind der einzige, der derzeit hingeht und sagt Wir haben eine Plattform, wir haben ein gutes Foundation Modell.
00:05:52: das ist sozusagen das Grundwissen der physischen Welt und wie die Physik funktioniert Und wir bieten weitere auch noch die Werkzeuge an dass jeder sozusagen seine Tätigkeit also dem Gehirn erlernen kann gleichzeitig auch das Know-how für sich erhalten kann und ich glaube, dass ist der einzige sinnvolle Weg in diesen physischen Tätigkeiten.
00:06:12: Weil genau so unterscheiden sich ja die Unternehmen heute über Kernknow-How wie sie Dinge ausführen, wie die Prozesse funktionieren – und das kann unsere Plattform abbilden!
00:06:22: Also Sie verbinden eigentlich unsere industrielle Prozessautomatisierungskompetenz, die wir in Deutschland immer hatten mit ganz neuer Hochtechnologie KI.
00:06:32: Verstehe ich das richtig?
00:06:33: Genau, richtig!
00:06:34: Also genau so funktioniert es und das Tolle halt an der Vision ist, dass in meinen Augen mit sehr vielen Fakten hinterlegt.
00:06:43: Es ist glaube ich auch die letzte Chance Europas im Deutschlands überhaupt irgendeine Rolle in der physischen Herstellungswelt zu spielen.
00:06:52: also im Endeffekt...
00:06:53: Warum sagen Sie die Letzte?
00:06:54: Warum sagen sie das?
00:06:56: Weil physical AI'n mal wenn wir's jetzt verpennen Das heißt, wenn wir es jetzt verschlafen und das Gehirn sozusagen nicht mitgestalten sondern eins von anderen verwenden dann geben wir sozusagen alles Wissen ab.
00:07:07: Und dann ist es auch abgegeben und hat die ganze Welt sozusagen das Wissen und wir können uns damit... also das war das einzige was wir gut könnten.
00:07:14: Es ist ja nicht so dass wir hier günstigere Mitarbeiter haben.
00:07:16: Das Besondere daran ist, dass wenn wir jetzt eigentlich mal das Ganze abbilden und sagen hier ist die Chance einmal Das ganze Wissen auf einem Plattform, souveräne Plattform zu schaffen wo jeder sozusagen seinen eigenen Brain Account hat und somit sein eigenes Wissen behalten kann.
00:07:31: Denn dann beginnt so wie eine Art Marktplatz Verhalten das heißt jeder es wird zwar rüber verhandelt usw.
00:07:38: aber es bleibt auf.
00:07:39: also dieser Mittelpunkt bleibt an ein deutsches Unternehmen aus Metzingen sozusagen.
00:07:44: das ist eigentlich der Sinn dahinter.
00:07:46: geben wir das aus der Hand wird es langfristig schwierig für uns überhaupt noch mal so einen großen Wirtschaftspfeiler zu erschaffen.
00:07:55: Es braucht Vertrauen, es braucht so viele Aspekte dass sowas überhaupt aufgeht und ich glaube das hier in Deutschland jetzt der richtige Moment gekommen ist wie auch jedes richtige Unternehmen sind das Ganze zu fördern.
00:08:06: Das heißt was machen Sie konkret mit dem vielen Geld?
00:08:08: Wo investieren sie in den nächsten Monaten vor allem?
00:08:13: Was sind die Kernthemen von uns?
00:08:14: Einmal haben wir ja nicht nur Geld an Bord bekommen, sondern auch die richtigen Partner.
00:08:19: Und worauf fokussieren sie sich?
00:08:20: Das sieht man ja an den Namen.
00:08:22: Das eine sind natürlich Sensorisierung.
00:08:24: Also da kommen die Daten überhaupt her also die Fähigkeiten, die Sinne her zum Beispiel hören sehen fühlen.
00:08:30: Da ist natürlich ein Bosch sehr relevant einen Schäfler sehr relevant und auch Qualkommen in diesem Bereich.
00:08:36: dann schaut man dann weiter und sieht dann den Computerarchitektur das heißt Gehirn plus Nervensysteme.
00:08:42: Partner wie NVIDIA und Pfeil kommen jetzt sehr relevant oder auch ein iMac, der dann natürlich in der Chip Entwicklung sozusagen uns denn von vornherein mit rein nimmt.
00:08:51: Gleichzeitig natürlich auch weiter gedacht Extended Brain, also sozusagen das erweiterte Gehirn.
00:08:56: Dann sind solche Partner wie Amazon sehr wichtig weil natürlich auch dort die ganze globale Skalierung drüber laufen kann.
00:09:04: Und das ist so sage ich mal das sind wir
00:09:05: als Vertriebsplattform oder meinen Sie deren Datenzentrum?
00:09:10: Plus natürlich, es geht ja darum alles zu vernetzen.
00:09:13: Alle miteinander zu verbinden.
00:09:15: und wer ist so besser prädestiniert wie ein Amazon der schon größte Flotte der Welt von Robotern hat?
00:09:22: Die haben über eine Million Roboter in der Flotte weltweit und deshalb auch hier diese Entscheidung...
00:09:29: Was heißt denn die Flotte?
00:09:30: Sie meinen in ihren Logistikzentren?
00:09:32: Genau richtig!
00:09:34: Und das fing ja immer mit Logistik an.
00:09:36: Nicht alles von Null aufbauen zu müssen, sondern jetzt von denen zu produktieren die es schon geschafft haben in diese Größenordnung zu denken gleichzeitig mit uns den neuen Standard definieren wollen dann statt auf ein Standard aufsetzen zu müssen.
00:09:48: also dass ist Genau dieser große Unterschied von dem, was wir jetzt machen.
00:09:51: Also ist ein bisschen größer wie Kapital.
00:09:52: Aber natürlich das Kapital darüber haben uns auch gefreut.
00:09:55: Auch das wird natürlich so investiert dass es hauptsächlich in die Infrastruktur geht, das Ökosystem um zu bauen als Neura was Plattform plus Die Infrastruktur heißt diese Neura Gyms, diese Trainingszentren für Physically AI Überall in allen relevanten Städten der Welt zu platzieren, dass jeder sofortigen Zugang zu diesen humanoiden Robotern plus Physically I bekommt und dann natürlich auch automatisch auf die Plattform setzt.
00:10:20: Also das sind jetzt erstmal für uns die Kernprodukte, natürlich auch Produktionsskalierungen
00:10:25: usw.,
00:10:26: also wir haben einen gewissen Bedarf an Kapital ja.
00:10:30: Geben Sie mir mal ein paar und unseren Hörern mal ein Paar konkrete Anwendungsbeispiele.
00:10:33: diese Logistik Roboter die verstehen wir da holt jemanden Paket und dann bringt er es nach vorne geht's aufs Band verstanden.
00:10:40: aber wo ist der Next Level Robotics in Alltagsanwendung oder in der Industrie?
00:10:45: was kann das sein?
00:10:47: Also derzeit schon in der Kernfokus natürlich auf die industrielle Applikation, also da geht es halt darum zum Beispiel Assembierungen auszuführen.
00:10:56: Zum Beispiel Assemble-Prozessen einfach etwas zusammenzuschrauben, zusammenzufügen und das ist ultra komplexer.
00:11:04: Es geht nur über ein Multimodal.
00:11:08: Ein Modell welches sozusagen mehrere Aspektabel wie zu hören sehen und fühlen mit einer Intelligenz verbunden.
00:11:18: Also im Endeffekt das sind aber jetzt die Low-Hanging-Fruits, also Dinge, die wir jetzt schnell skalieren, sind derzeit hauptsächlich Dinge, Die heute nur Menschen ausführen zum Beispiel Knöpfe drücken, Schalter umlegen, Bauteile in Maschinen einlegen.
00:11:30: Aber das bildet mal schon Mal wieder sechzig Prozent der meisten Tätigkeiten In so einer großen Fabrik.
00:11:37: Das können wir halt heute schon zeigen und beweisen.
00:11:39: Dementsprechend sind dort natürlich auch die meisten andere
00:11:41: Ställe.
00:11:42: Der Vorteil eines Humanoiden verbunden mit einem physical AI Gehirn ist ja darin, dass man nichts an der Umgebung verändern muss.
00:11:51: Das heißt, der Roboter sieht aus wie ein Mensch also von dem Formfaktor hat die gleichen Reichweiten und die gleichen Sinne und so können wir von Menschen lernen und sofort selber auch ausführen ohne etwas zu verändern und das macht es natürlich jetzt extrem schnell skalierbar.
00:12:06: Lieber Herr Rieger, jetzt haben wir uns ja auf der wunderbaren Konferenz neue Denken von Sabine Christiansen kennengelernt.
00:12:11: Aber ihr Roboter den Sie da mitgebracht haben, der sah nicht aus wie ein Mensch!
00:12:14: Da müssen sie schon ihre Metzinger-Kollegen vom Boss vielleicht mal nutzen um den Neue einzukleiden finde ich.
00:12:20: Ich darf doch fast gar nichts zu sagen aber ich glaube dann habe ich schon wieder zu viel gesagt, aber im Endeffekt passieren gewisse Dinge im Hintergrund und man kann ja von uns erwarten dass bald ein neuer Roboter kommt der sehr menschenähnlich ist.
00:12:35: So, das heißt dieses Produkt was wir dort gezeigt haben ist jetzt tatsächlich mit Porsche Design auch gemeinsam entwickelt sozusagen designt worden.
00:12:44: natürlich gab es gewisse limitieren Faktoren auch für die Designer.
00:12:47: man hat ja darunter halt diesen Körper der dann trotzdem eine gewisse Kraft mit sich bringen muss und sozusagen den gewissen Größe hat und der muss irgendwie schön eingepackt werden.
00:12:57: Das hat man jetzt gesehen.
00:12:58: aber da gab's einige Neue Veränderungen als schlimme, also wirklich in einer... Also sieht aus wie ein Mensch eigentlich von der Körperhaltung.
00:13:07: Natürlich wollen wir trotzdem... Wir wollen nicht komplett aussehen lassen wie ein Menschen, das soll trotzdem robotisch ausschauen weil er natürlich auch dafür gebaut wurde, Menschen zu unterstützen und nicht Menschen zu ersetzen.
00:13:19: Das heißt, der Roboter ist dafür da, ein Werkzeug für die Menschen zu sein und das sollte auch so bleiben!
00:13:27: muss man dann am Ende eine Art emotionale Beziehung zu diesen Dingen entwickeln.
00:13:32: Das alle eben nein, also ich wünsche mir nicht das passiert tatsächlich von alleine irgendwie wie tut es schon leid wenn jemand da auf so ein Ding eindrischt wenn sie in den Laps sieht und jeder schuckt denn mal rum und so weiter.
00:13:45: aber es sollte nicht so sein.
00:13:47: Also es sollte so sein dass das ein Werkzeug ist.
00:13:50: Es tut uns weh wenn er kaputt geht weil er was gekostet hat.
00:13:53: Aber grundsätzlich sollte man natürlich keine Emotionen für so ein Gerät empfinden, sondern sollte einfach nur seine Tätigkeiten ausführen und uns das Leben erleichtern.
00:14:01: Und das ist meine Grundeinstellung weil ich kriege die meisten Nachrichten, die ich heute tatsächlich bekommen über alle freuen sich dass sie endlich den Ehemann oder die Ehefrau ergänzen oder ersetzen können und im Endeffekt ist das aber eben nicht der Effekt dem wir erzielen wollen.
00:14:17: Wir wollen dass endlich viele Ehen dadurch gerettet werden, sage ich immer anstatt dass sie zerstört werden.
00:14:24: Denn ich glaube dann hat man plötzlich mehr Zeit für das Wesentliche und die wichtigen Dinge gleichzeitig eine andere Erwartungshaltung an Menschen.
00:14:31: Die
00:14:31: Ehe ist ein viel zu kompliziertes Gebilde.
00:14:33: wenn Sie das auch noch abbilden könnten in Ihren Robotern Dann würde ich Ihnen schon heute den Nobelpreis.
00:14:37: Das wollen wir nicht.
00:14:38: Aber Jerega interessant.
00:14:39: Ich gestatten Sie mir die persönliche Frage Sie sind ein spannender Unternehmer aus zweierländischen Erst mal sind Sie ein Schwabe?
00:14:44: mit einer bestaunlichen Größenwahn.
00:14:45: Ich meine es positiv, Sie wollen Europas größter Steuerzahler werden?
00:14:48: Sie sagen das ist der Game Chain in Deutschland, sie sind ein Unicorn CEO.
00:14:53: muss man... wie geht das zu seinem Schwabe und Größenwaren?
00:14:56: Ja also ja und dabei kennst du doch nicht die ganze Vision.
00:15:02: Noch mehr,
00:15:03: jetzt machen Sie mir Sorgen!
00:15:04: Aber ich habe gelernt, dass man großen Visionen natürlich ein Scheibchen schneiden muss und sie dann... In Deutschland.
00:15:09: Ja in
00:15:09: Deutschland.
00:15:11: Genau!
00:15:11: Und warum ist das so relevant?
00:15:13: Weil man sonst für Größen wahnsinnig abgestempelt wird und dann vielleicht... Ne, wir haben eine sehr große Vision.
00:15:23: Also im Endeffekt, woher kommt es?
00:15:27: Ich hab viel gesehen in meinem kurzen Leben sage mal so.
00:15:31: hat Sozialarbeiter gelebt, ich habe die Dark Side von anderen Ländern gesehen.
00:15:35: Was es eigentlich heißt in Deutschland zu leben?
00:15:37: Was ist eigentlich heisst diese Absicherung zu haben, das soziale System zu haben was wir hier haben.
00:15:43: und das motiviert mich unglaublich.
00:15:44: und natürlich weiß ich auch auf was das Ganze aufgebaut ist, auf Steuern, auf Sozialabgaben.
00:15:48: und da ist meine Vision auch in die Richtung dass wir sagen okay wir beschaffen machen das was Deutschland eigentlich so schon immer ausgemacht hat der technologische Fortschritt Das, was die Welt sozusagen von uns abhängig gemacht hat.
00:16:00: Also das hat uns auch natürlich den Wohlstand wie den Frieden geschaffen, dem wir bis heute haben und das ist nun mal Technologie.
00:16:07: und wenn man das verbindet und dann natürlich auch klug anstellt und natürlich auch die ganze Welt nicht außer Acht lässt, wie die es bis heute in den letzten Jahrzehnten gemacht haben und wie sie uns auch die Automote von alles andere abgeknüpft haben Dann kann man da schon etwas draus tun.
00:16:23: aber natürlich müssen wir noch einige schaffen.
00:16:25: also im Endeffekt sind wir in meinen Augen noch ganz am Anfang.
00:16:29: Auch wenn es jetzt toll klingt, derzeit ist es Paper Money und eine tolle Vision die wir haben.
00:16:34: Wir müssen das Ganze noch realisieren und wir haben nur gute Ansätze sagen wir so und dem sind wir uns bewusst.
00:16:41: also dementsprechend kann man bei uns deutlich mehr erwarten wie das heute gesehen hat.
00:16:46: Wo ist die Grundlage gelegt worden für diese Vision?
00:16:49: Sie sind ja nicht wie so viele andere Tech-CEOs, MIT gestellt oder Unternehmertum.
00:16:54: Sondern sie haben einen Hauptschulabschluss in Baden-Württemberg und sie sind gelernter Modellbauer.
00:16:58: Wie passt das zu einem Hochtechnologie visionären CEO?
00:17:03: Also ich kann es... also tatsächlich angefangen hat es einmal indem ich in Servicisk auf den Straßen war und viel gesehen habe und damit natürlich auch gesehen hab was wir Deutschen eigentlich gut drin sind und was das eigentlich unsere Errolle in dieser Welt ist.
00:17:19: Und gleichzeitig natürlich hat mich einzern ebelt, es ist die Schweizer Familie gewesen, die mich damals als Ingenieur eingestellt hat obwohl ich kein Ingenior war und das hat mich natürlich hoch fliegen lassen.
00:17:32: Das hat mir natürlich auch gezeigt, dass Menschen an mich glauben und ich habe versucht denen zu beweisen das es nicht falsch war mal einen Menschen zu glauben der nicht jetzt den perfekten Schulabschluss hatte usw.
00:17:44: Und im Endeffekt hat es mich angetrieben und irgendwann erreicht man State of the Art Man weiß über eine gewisse Sache sehr viel und man befasst sich ja Tag und Nacht damit.
00:17:54: Irgendwann hat man eine eigene Vision eine größere Vision über dem hinaus.
00:17:58: also im Endefekt Bin ich ein sehr purpose-driven Mensch, also sei es ein Mensch der weiß dass wir auf dieser Erde eine Aufgabe haben und ich habe sie für mich in diesem Bereich identifiziert.
00:18:10: Und ich werde alles Menschenmögliche tun dem gerecht zu werden, eine Technologie zu bauen die den Menschen dient und damit vielleicht auch der deutschen Wirtschaft, wie auch Europa den Arsch zu retten.
00:18:22: Ich weiß ja, es hört sich wieder, Ihre Grüße waren sicher an!
00:18:25: Aber im Endeffekt wenn wir beginnen – wir sehen das die, die mit uns nach uns kommen, die werden's leichter haben, die besser haben weil natürlich dann auch die Welt wieder sieht dass auch solche Dinge aus Deutschland kommen können.
00:18:36: Also sind ganz viele Dinge, die ich natürlich damit vereine Die mich antreiben, die mich jeden Tag motivieren.
00:18:42: aber im Endefekt bin ich auch ein sehr gläubiger Mensch.
00:18:44: Das heißt, ich glaube wirklich an...ich bin hier als Mensch für einen guten Zweck.
00:18:49: Und das sind Techniken zu schaffen, die Menschen dienen und das erfüllt mich und motiviert
00:18:54: mich.".
00:18:55: Da wir bei Tabel hier eine ziemlich neidfreie Veranstaltung sind, wünscht mir in tatsächlich genau diesen Erfolg, weil Deutschland braucht neue große gerade im KI-Bereich!
00:19:04: Erfolgs-Stories, insofern Rieger haben sie da alle Glückwünsche von uns.
00:19:09: Aber die Frage noch mal woher das kommt?
00:19:11: Wann haben Sie die Robotik für sich entdeckt und wann in welchem Moment?
00:19:14: Ich hab verstanden den Purpose habe ich verstanden aber wo kam dieses Interesse an auch kognitiven Robotern?
00:19:22: Die kamen aus der Schweiz.
00:19:23: also ich habe damals spannenderweise also hat sich meine heutige Frau, damals meine Freundin hat sie eine Bewerbung rausgesendet, weil wir unbedingt in den Schweiz wollten.
00:19:35: Wir sind durch Küstenacht an Rigi gefahren.
00:19:37: da wollte ich damals meine Freundin nach Venedig ausführen und dann habe ich gesagt das ist ein Ort hier würde ich mal gerne leben und sie hat eine Macherin.
00:19:45: also hinter jedem Unternehmen steht irgendwo eine starke Partnerin und Partner.
00:19:53: so d.h.
00:19:54: Sie hat damals also ich hab's null verdient.
00:19:56: Das würde ich damit sagen, sie hat sich damals für mich beworben und ich habe eine Chance bekommen von einer Schweizer Familie.
00:20:02: Und die haben damals gesagt wir wollen einen neuen Standbein bauen!
00:20:06: Wir haben ein erfolgreiches Unternehmen zwei tolle Söhne und wir brauchen auch ein zweites Unternehmen.
00:20:11: und das war damals mein Bewerbungsgespräch.
00:20:14: und die haben mich eingestellt als Ingenieur.
00:20:15: Ich hatte null Ahnung von Robotik oder Dreidel Printing aber mir hat man die Chance gegeben, ich hab mich reingefuchst, hab den ersten Roboter mit meinem Team von drei Leuten entwickelt war sehr erfolgreich und so bin ich natürlich irgendwann mal auf die Idee gekommen, es geht ja jetzt nicht nur Dinge nachzubauen sondern vielleicht noch weiter zu denken.
00:20:33: Wie sieht Ihnen zukünftige Roboterke aus?
00:20:35: Und da kamen die Idee, die Vision!
00:20:38: Und das waren damals nach sieben Jahren eine Schweiz-Unternehmen bauen.
00:20:42: Irgendwann dann für die auch zu much.
00:20:45: Da wurde gesagt okay sorry aber... Lass uns auch mal die Früchte genießen, jetzt nach langen Unternehmensbau und wirklich durch viel Schmerz zu gehen.
00:20:54: Und das war für mich dann einfach doch zu lange.
00:20:57: Also ich wollte es unbedingt realisieren.
00:20:58: Ich wusste es wird machbar sein!
00:21:00: Das war gut.
00:21:00: Im Jahr zwei tausend neunzehn war halt hat noch keiner daran geglaubt und so bin ich in die Robotik gekommen und habe mich dort natürlich dann weiter beweisen müssen mit dem Unternehmen und muss sich nach wie vor
00:21:13: Wenn sie so purpose driven sind, was ich ihnen wirklich abnehme dann und wo währenden für Sie die Grenzen also?
00:21:18: Was ist das was ein humanoider Roboter Von Ihnen nicht dürfte oder könnte obwohl sie technologisch in der Lage wären es ihm beizubringen
00:21:29: Also gegen den menschen vorzugehen.
00:21:30: Also grundsätzlich alles.
00:21:31: also das heißt Ich mache grundsätzlich keine defense Produkte keine Produkte die irgendwie gegen Menschen oder Etwas vorgehen.
00:21:43: Unsere Produkte sind ausschließlich für den Uten gebraucht, das heißt die sollen dem Menschen dienen im positiven Sinne.
00:21:49: Das heißt sie sollen unseren Leben erleichtern aber alles andere sehen wir nicht dafür.
00:21:53: gleichzeitig aber auch diesem Mensch sozusagen zu komplett zu ersetzen ist ja auch nicht das was wir wollen.
00:22:00: also das heißt wir wollen dass das wirklich als ein Werkzeug gesehen wird der einen menschen dient und hilft.
00:22:05: Aber alles andere sind wie raus und das haben wir bis heute mehr weil es auch beweisen müssen Weil es derzeit ja auch ein Hype-Thema ist.
00:22:17: Man sagt mir oft, wenn du dein Land doch so sehr liebst was ich hier behaupte warum beschützt du das nicht?
00:22:22: oder wie auch immer weil ich glaube dass der nachhaltige Schutz daher kommt wieder wichtig für die Welt zu sein.
00:22:28: Technologien zu schaffen denen die ganze Welt braucht und die nur ausschließlich aus Deutschland kommen können mit dieser Perfektion wie wir sie dann bauen werden.
00:22:39: Das ist meine große Vision Und gleichzeitig das, was ich nicht tun würde.
00:22:43: Ich glaube es ist ja jetzt
00:22:45: klar.
00:22:46: Ja habe ich eindeutig verstanden.
00:22:48: Sagen Sie mal da hier keine Unternehmenszahlen veröffentlichen bisher kriegen wir mal eine Ahnung wie Ihr Umsatz aussieht in diesem Jahr oder im nächsten Jahr?
00:22:54: In welchem Bereich bewegen wir uns denn hier und dann muss sich jetzt hier schätzen.
00:22:59: Man muss schon schätzen.
00:23:00: also ich sag mal so Wir sind jetzt im dreistelligen Bereich Wir haben mal einen stärkeren Wachstum von zehn X, jetzt ist es natürlich schon sehr komplex auch mit Hardware und das Skadierungen zu bekommen.
00:23:19: Wir sind im Bereich vier X fünf X im Umsatz also im Endeffekt wir sind in einem sehr starken Umsatz.
00:23:25: aber ich kann nur eins sagen, in den zwanzig achtundzwanzig sind wir in einem größeren Milliardenbereich umsetzen und zwanzigtreißig in einem noch größeren zweistelligen Millionumsatz.
00:23:34: Und das geht natürlich nur, wenn man Technologie noch hat die diese Masse auch braucht gleichzeitig die den Mehrwert bringt.
00:23:42: und daran arbeiten wir.
00:23:43: Warum sage ich diese Dinge?
00:23:44: Weil also die Zielsetzung hat auch damit zu tun natürlich auch uns selber auch natürlich zu beweisen dass die Technologien gebraucht werden weltweit und gleichzeitig so was aus Deutschland rausgeht.
00:23:55: Also es geht darum sowas in dieser schnelles Skalierung auch in dieser Kombination für Stack ist so noch nie hier passiert.
00:24:03: Es hat alles länger gedauert und deshalb bauen wir genau das, weil wir brauchen diesen Beweis auch erstellen, dass jeder es sieht.
00:24:12: Und somit alle nach uns einen einfachen Weg haben.
00:24:15: Drei-hundert Millionen Humanoide Roboter sollen im Einsatz sein, heißt es in einer Studie?
00:24:19: Ist das realistisch oder ist das völlig illusorisch eine Zahl zu schätzen?
00:24:25: Also ich sag mal so...es ist realistischer aus einem ganz einfachen Grund.
00:24:29: Bis dahin ist auf jeden Fall das Physiallytthema genöst Die Hardware-Themen sind gelöst, dementsprechend rede ich hier von einem globalen GDP Anteil von sixty-fünf Prozent der damit erschaffen wird.
00:24:40: Also im Endeffekt ist das sogar zu weit nach unten gegriffen.
00:24:44: Ich glaube es wird deutlich mehr und ich glaube wir haben's noch nicht ganz realisiert was es eigentlich tun wird um wie schnell und wie groß es sein wird.
00:24:53: Mir als fünfzig Firmen arbeiten weltweit an dieser Technologie heißt es in einer Studie der Bank of America einer ihrer großen Konkurrenz Elon Musk richtig?
00:25:02: Richtig.
00:25:03: Wie viel mehr Geld hat
00:25:05: er?
00:25:06: Ja, Geld ist wichtig aber es ist nicht alles und ich glaube das wissen wir.
00:25:09: Es hatten viele andere Automotive-Hersteller mehr Geld wie Elon zu gewissen Zeiten genauso wie auch... Und genau dort hat er's ja trotzdem irgendwie weit gebracht.
00:25:19: und genauso alle Rocketcompanies der Welt hatten mehr Geld als SpaceX.
00:25:23: und man sieht auch ich glaub er beweist es selber und ich glaub dass macht Auch ihm irgendwann mal Sorgen, weil er weiß was möglich ist wenn einfach nur ein paar smarte Menschen zusammensitzen und ein paar Ideen haben.
00:25:33: Und einfach dran bleiben.
00:25:34: also ich glaube das ist auch seine größte Stärke gewesen und ich glaub diese Dinge haben wir schon.
00:25:41: Wir arbeiten an gewissen Dingen, wir machen es halt vielleicht dann auf eine andere Art und Weise und das ist dieser Platform Approach.
00:25:47: Also der ist einzigartig speziell und der hat auch damals den Nokia gefällt und zwar über Apple, die sind auch gekommen.
00:25:57: Und sie haben nicht nur einfach ein teures Gerät gebaut und haben damit gesagt, dass sie gewonnen war.
00:26:03: Und nicht, weil sie auch noch ein besseres Snakespiel gebaut haben.
00:26:07: Sondern Sie haben gewonnen, weil Sie die ganze Welt daran haben partizipieren lassen über der Plattform und somit wurde das Ganze zum Multi-Purpose Device.
00:26:17: Genauso ist es auch wie wir unsere Roboter bauen und die Plattformen, die uns hilft, die Roboter intelligenter zu machen.
00:26:23: Es ist exponentiell, weil natürlich viele dabei helfen und über eine Plattform das Ganze skaliert.
00:26:30: Ihre Zukunftsvision, nicht nur für Ihr Unternehmen klickt ja sehr optimistisch und nach Chancen.
00:26:34: Sie teilen gar nicht diese große harte, teilweise apokalyptische Kritik der Wirtschaftslänker in diesen Monaten am Standort Deutschland?
00:26:44: Also ich teile sie sehr wohl.
00:26:46: also wir sind in einer sehr schwierigen Verfassung und ich glaube dass es aber auch genau der Grund ist warum plötzlich ich hier sitzen und gleichzeitig auch überall eingeladen bin weil wir Hoffnung brauchen und weil wir wissen, dass es nicht mehr die Automotive regeln wird.
00:27:01: Aber ich glaube das kann auch ein Segen sein für unser Land, weil derzeit haben wir uns genau darauf ausgeruht.
00:27:06: Ich glaube, dass jetzt der Moment ist wo neue Technologie-, neue Wirtschaftsfeiler geschaffen werden können wenn sie natürlich auch das Potenzial haben, die Größe zu erreichen und noch größer zu werden wie die Automotive.
00:27:18: Und also der Zeitpunkt ist jetzt.
00:27:21: Das macht mir wieder Hoffnung.
00:27:22: D.h.,
00:27:23: diese Hoffnungslosigkeit lässt mich hoffen!
00:27:25: So hat es jetzt auch klingt.
00:27:28: aber ich glaube dass unser Land bereit dafür ist.
00:27:31: Ich glaube, dass es deutlich mehr Menschen jetzt wirklich Hoffnung macht Wenn Sie Dinge sehen weil Sie wissen Es ist an der Zeit was Neues zu erfinden Was die Welt braucht dass wir weiterhin diesen Wohlstand erhalten können in Frieden.
00:27:44: Zum Abschluss, was ist denn eigentlich Schwäbisch an Ihrem Roboter?
00:27:48: Der kann schwäbische Schwätze!
00:27:50: Ich kann er wirklich.
00:27:52: aber ansonsten... Wir gehen sehr tief mit unserer Technologie weil wir natürlich diesen schwäbnischen Gedanken haben eben um es sparen zu wollen.
00:28:00: das heißt wir geben sehr viel Geld heute aus So wie es ein Schwabe nun mal tut, auch mit Autos.
00:28:05: Aber im Endeffekt verliert er deutlich mehr Geld danach weil er sein Wert behält.
00:28:13: und bei uns ist natürlich auch mit Robotern so.
00:28:15: wir bauen sehr tief also in der ganzen Technik Wertschöpfung drin.
00:28:20: warum?
00:28:21: Also wir bauen die ganze Sensoren selber, die ganze Motoren wickeln wir selber.
00:28:25: Wir haben sehr viele Kerntechnologien selber entwickelt und weiterentwickelt Weil wir irgendwann auf die Materialkosten runter müssen und damit natürlich auch wettbewerbsfähig in der Welt sein müssen.
00:28:36: Auch das ist Schwäbisch, aber im Endeffekt ist sonst auch unser sexy schwäbischer Akzent.
00:28:42: Dann bleibt mir noch zu sagen Adele ein vielen Dank und
00:28:46: auf Wiederhört!
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