Wann fliegt Isar Aerospace ins All? Mit Daniel Metzler

Shownotes

Daniel Metzler, Mitgründer und CEO des Münchner Raketenbauers Isar Aerospace, empfängt am Donnerstag Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Isar Aerospace setzt bewusst auf ein kleines, hoch automatisiertes und skalierbares Raketensystem: „Es bringt niemandem wirklich was außer einer schönen Pressemitteilung, wenn man eine Trägerrakete ein, zwei oder dreimal pro Jahr starten kann“, sagt Metzler. Vom geplanten Rüstungsbudget verspricht er sich einiges, denn der Markt ist eng: „Sie können beinahe keinen Start über die nächsten drei bis vier Jahre kaufen, denn die Startkapazitäten der westlichen Welt sind komplett ausgebucht." [04:54]

Die Deutsche Bahn verbannt den Alkohol aus ihren Bahnhöfen: Bahnchefin Evelyn Palla zieht das Verbot bis Mitte Oktober schrittweise an rund 5.400 Stationen durch. Auslöser sind wachsende Gewalt und Angriffe auf das Personal, oft durch alkoholisierte Reisende – die Gastronomie bleibt ausgenommen. [01:14]

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00:00:02: Schlechte Nachrichten für Fußballfans, Junggesellen-Abschiede und Vatertakturen.

00:00:16: Die Bahnhöfe der Deutschen Bahn werden zur alkoholfreien Zone.

00:00:18: nach diversen Angriffen auf das Bahnpersonal zieht die Chefin Evelyn Palla jetzt die Notbremse.

00:00:23: wir diskutieren darüber ob das Sinn macht und was sie genau

00:00:26: plant.

00:00:27: Das bayerische Raumfahrt-Unternehmen ESA Aerospace will seinen Teil dazu beitragen, dass Deutschland und ganz Europa im All mit den großen Weltmächten mithalten kann.

00:00:36: Spektrum heißt die Trägerakete des Unternehmens – und die könnte für die Zukunft eine entscheidende Rolle spielen!

00:00:42: Morgen kommt zum allerersten Mal Verteidigungsminister Boris Pistorius nach München zu ESA.

00:00:47: Die Frage ist….

00:00:47: Ist das nur eine Stiftvisite oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?

00:00:51: Das fragen wir den CEO Daniel Metzler.

00:00:53: Jetzt macht das Warten auf den Bus in Berlin endlich einen Sinn.

00:00:56: Die BVG plant an ihren Haltestellen multimediale Aufladestationen, WLAN und eine Überraschung auch noch im medizinischen Sinn.

00:01:05: was genau?

00:01:06: Das sagen wir Ihnen am Ende dieses Podcasts am Mittwoch, den Zweihnzwanzigsten Juni!

00:01:22: Also ganz neu ist die Idee.

00:01:23: ja nicht in Hamburg, etwa gibt es das ja schon eine ganze Weile.

00:01:26: Da hat man wohl ganz gute Erfahrungen gemacht.

00:01:27: auch in München und Frankfurt also an den Hauptbahnhöfen gilt ein Alkoholverbot und seit Mai sind dann auch in NRW große Städte dazugekommen der Bonner Hauptbahnhof Düsseldorf, Duisburg Essen Dortmund Münster Und seit April geht's auch am Kölner Hauptbahnhof.

00:01:43: Also den Plan, die Bahnhöfe trocken zu legen, denen gibt es schon länger... Die Frage ist ja bloß am Ende immer wie konsequent wird das wirklich durchgezogen?

00:01:50: Weil wenn man hier nach Berlin guckt da heißt es auch kein Alkohol in den S-Bahnen und es hält sich exakt niemand dran.

00:01:56: Es geht der Bahn vor allem um die Angriffe auf Bundespolizisten im Bahnhof oder auf das Bahnpersonal.

00:02:03: Natürlich sind da betrunkelne meistens Männer die zentralen Tat verdächtigen.

00:02:10: Nachvollziehbar ist, dass die Bahnhofer sind ja ohnehin in einer neuen Sauberkeitsoffensive bei Evelyn Palla der Bahnschefin drin.

00:02:17: Und sie sollen zu.

00:02:18: Ja das was eigentlich ein Bahnhof ist nämlich das Entree in eine Stadt also der erste Eindruck den viele Reisende von einer Stadt gewinnen und wenn man eben dort von Obdachlosen angesprochen wird oder alkoholisierten Personen Das ist natürlich immer auch eine Frage des berühmten Stadtbilds wie unser Bundeskanzler sagen würde Ja

00:02:37: das ist schon richtig, wobei natürlich die Idee auch irgendwie nicht so richtig durchdacht scheint.

00:02:41: Denn es gibt ja auch diverse kleine Kioske sogar Bars an den Bahnhöfen da bleibt der Alkoholverkauf weiter hin erlaubt.

00:02:48: zumindest zu.

00:02:49: jetzt erstmal die erste Idee und die Bahn verdient mit ihren Board-Bistros auch gar nicht mal so wenig Geld vor allen Dingen dann natürlich auch mit Bier und Wein.

00:02:58: also da gibt's ja die ersten die sich dann am morgens um neun schon das Hefeweizen in Halt schmeißen.

00:03:02: Also das Alkoholverbot dann auf den Bahnsteigen oder ja, auf dem Weg zum Bahnsteig.

00:03:07: Das ist zwar nett aber es bringt natürlich relativ wenig wenn man trotzdem einfach einen Zugang an anderen Quellen bekommt.

00:03:13: Natürlich muss die Gastronomie, die hier ein Teil des Umsatzes eines Bahnhofs ist erhalten bleiben dürfen auch mit alkoholischen Geregien.

00:03:19: ich finde das nachvollziehbar.

00:03:20: und was Menschen privat in ihren Reisetaschen mitnehmen Und wenn sie sich eine Palette Hansa-Pilz in die Reisetasche stecken wollen, das bleibt natürlich den Reisen überlassen.

00:03:30: Das sind Dinge wo man noch nicht rangehen kann aber die Statistikflur ist eindeutig.

00:03:34: Die Gewalt hat zugenommen in Züge sowieso eben auch an Bahnhöfen oft durch alkoholisierte Personen.

00:03:41: nur eine Zahl im vergangenen Jahr gab es fünftausend sechshundert Gewaltdelikte In Zügen und auf Bahnhöfen.

00:03:47: der Hauptbahnhof Leipzig ist übrigens der Spitzenreiter mit eighthundertsechzig Gewaltdelikten.

00:03:51: Danach folgt der Dortmunder Hauptbahnhof, dann der Hauptbahnenhof hier in Berlin.

00:03:55: Ja, also auf jeden Fall ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.

00:03:58: Man muss es dann vielleicht noch mal ein bisschen konsequenter zu Ende denken und sich vielleicht auch nochmal überlegen wer das Ganze eigentlich kontrollieren und durchsetzen soll denn die Bundespolizei hat ja ohnehin schon alle Hände voll zu tun auf den Bahnhöfen und die bahneigenden Sicherheitskräfte weiß ich nicht ob die da sich jetzt betrunkenen Männergruppen entgegenstellen wollen?

00:04:16: Und dann müsste man vielleicht auch im gleichen Art und Zug nochmal über legen was macht man denn eigentlich mit Drogenkonsumenten, Drogendealern auch nochmal gesamtkonzeptlich rangehen.

00:04:27: Aber zumindest die Idee, die Bahnhöfe endlich wieder salonfähig und ja gesellschaftspfähig zu machen, die finde ich auf jeden Fall hundertprozentig

00:04:34: richtig.".

00:04:34: Auf jeden Fall muss die Bundespolizei dann mehr Personal bekommen denn die ist ja auch an den Grenzen derzeit immer noch weil die Grenzkontrollen weiter verlängert wurden vom Innenminister Alexander Dobrindt sehr gefordert.

00:04:44: da werden Überstunden vor sich hergeschoben und die Beamten draußen an der Grenze fehlen natürlich im Land an den Bahnhöhfen.

00:04:51: das Thema bleibt uns so oder so erhalten.

00:05:15: Jetzt hat auch Indien nach China und den USA erstmals eine privat entwickelte Orbital-Rakete erfolgreich ins All

00:05:22: geschickt.

00:05:23: Hallo Weltraum, wir sind angekommen schrieb das Unternehmen Skyroot Aerospace nach dem erfolgreichen Launch vergangene Woche.

00:05:30: Deutschland hingegen wartet noch auf einen solchen erfolgreichen Start eines privaten Raketenunternehmens.

00:05:35: Dabei haben wir ja ESA Aerospace in München, doch die mussten unlängst ein Vielstart mit der Rakete Spectrum im norwegischen Weltraum Bahnhof akzeptieren.

00:05:45: Es wäre der zweite Testflug der Spektrum-Rakete von Andruja gewesen und er wurde seit Januar immer wieder verschoben wegen unwünstiger Wetterbedingungen oder technischer Probleme.

00:05:55: Zuletzt Mitte Juni hatte ESA Aerospace einen Start wegen Abweichungen in den Flüssigkeitssystem abgesagt.

00:06:02: Jetzt muss man langsam sich Sorgen machen oder doch nicht, ausgerechnet in dieser Phase kommt nun der Verteidigungsminister nach München und besucht das Vorzeige Raumfahrtunternehmen in Deutschland.

00:06:12: Immerhin will der Ministerjahr bis zum Jahrhundert und dreißig-achtzig Milliarden Euro in die Raumfahrtindustrie stecken um auch im All unsere Sicherheit zu verteidigen.

00:06:21: Dann muss dieser Aerospace aber natürlich liefern, was es versprochen hat nämlich der führende Anbieter für Raketen Technologie in Deutschland zu werden.

00:06:29: Fragen wir doch einfach mal den CEO Daniel Metzler, was da los ist?

00:06:32: Schön dass Sie heute bei uns sind!

00:06:33: Guten Morgen Herr Metzeler.

00:06:36: Der Verteidigungsminister kommt an diesem Donnerstag zu Isar Aerospace.

00:06:39: Es ist endlich, muss man sagen sein Besuch bei Ihnen und die Rüstungsindustrie.

00:06:44: Die wartet ja auch auf Ihre Staats- und auf die Trägeraketen, die sie ins All schießen will?

00:06:48: Was werden Sie ihm zeigen?

00:06:50: So ist es!

00:06:50: Der Raumfahrt ist auf jeden Fall in der Sicherheitspolitik angekommen Und Deutschland hat ja auch ein ordentliches Budget vorgesehen um diese Space- und Raumfahrtsfähigkeiten aufzubauen.

00:07:01: Und der kleinste gemeinsame Nenner für alles, was im und aus dem Weltall herausbasiert ist natürlich Launch.

00:07:06: Und genau das werden wir auch dem Vertragungsminister zeigen können dass wir wirklich end-to-end die gesamte Trägeraketenproduktion in Deutschland, aus Deutschland heraus anbieten und hier die Fähigkeitslücke für Deutschland schließen können.

00:07:20: Nach den USA und China hat ja jetzt auch noch Indien als drittes Land geschafft, ein Privatunternehmen den Start einer Rakete in die Erdumlaufbahn hinzukriegen.

00:07:28: Bei euch klappt es doch nicht so wirklich?

00:07:30: Was ist da los?

00:07:31: Ja wir sind im Moment gerade in der Vorbereitung.

00:07:33: von dem zweiten Staat werden leider die letzten Male ein Zuliefer-Bautel, das leider nicht so funktioniert hat wie es funktionieren sollte und das Problem haben wir jetzt gefekst.

00:07:43: Und wir werden jetzt schon ganz bald auch wieder den nächsten Launch Attempt versuchen.

00:07:48: am Ende ist natürlich eine Rakete etwas komplexes und wir sind uns auch dessen bewusst dass Sicherheitspolitik natürlich nicht nur bei dem Raketenstart selbst zum Einsatz kommt, sondern auch schon in der Supply Chain.

00:08:02: Das heißt wir haben über die letzten Jahre wirklich mehr oder weniger fast alle Systeme selbst entwickelt und die muss man auch alle zusammen testen können und das sind wir jetzt soweit.

00:08:11: Was machen Sie genau anders als z.B.

00:08:13: die Inder oder die Chinesen oder die Amerikaner?

00:08:15: Primär entwickeln wir ein System, das skalierbar ist, d.h.

00:08:19: Spring Niemandem wirklich was außer einer schönen Pressemitteilung, wenn man eine Trägerekette ein, zwei oder dreimal pro Jahr starten kann.

00:08:26: Sondern wir haben von vornherein sozusagen den großen Schritt gebackt einen Trägereckensystem zu designen das auch wirklich sehr stark automatisierbar in der Produktion ist und damit auch skalierbar.

00:08:38: Das ändert natürlich wiederum die Design- und Designanforderungen gerade aus der Produktion heraus.

00:08:42: Und insofern sind so die einen oder die anderen Raketen tatsächlich nicht miteinander vergleichbar, obwohl sie vermeintlich endlich aussehen.

00:08:50: quasi nach außen hin steckt im Inneren eine völlig andere Technologie auch durch eine Industrialisierungsfähigkeit getrieben und das haben wir von Anfang an mit entwickelt was beinahe kein anderes Unternehmen gemacht hat.

00:09:03: Trotzdem sind ja die Fähigkeiten, die Volumina, die dann ihre Raketen tragen können oder in die Erdumlaufbahn bringen können im Vergleich zu SpaceX zum Beispiel überschaubar.

00:09:14: Also was ist am Ende Ihr Geschäftsmodell?

00:09:17: Viele kleine Staats und viel Masse?

00:09:20: Oder ist es auch die Vision ein europäisches SpaceX zu kreieren?

00:09:25: Über den letzten Jahre hat sich der Weltraummarkt sehr stark verändert hin weg von großen einzelnen Satelliten, hin zu vielen kleinen verteilten Systemen.

00:09:35: Das heißt man spricht von sogenannten Satellitenkonstellationen und die Satellite jeweils als einzelne Unit haben oft mal irgendwas zwischen fünfzigund dreihundert oder vierhundert Kilogramm an Masse.

00:09:46: Und anstatt jetzt ganz viele Satellitten auf eine große trägere Kette zu packen um den einen Orbit zu bringen müssen sie zwingend dann auch in kleineren Batches auf ganz vielen kleinen Trägeraketen geschadet werden, dass man überhaupt eine globale Abdeckung erzielen kann.

00:10:01: Und genau da kommen wir rein.

00:10:02: das heißt wir entwickeln mit Absicht ein verhältnismäßig kleines System weil Reihenorbit physikalisch jede dieser Orbit-Ebenen mit einem separaten Start ausgesetzt werden muss und bei einer großen Trägerekette würden natürlich dann alle diese Rakettenstaats mit ninety Prozent Leermasse fliegen was überhaupt keinen Sinn macht.

00:10:21: Stykes hat man jetzt neulich lesen können, hat bereits fünfzehn Milliarden Euro in Starship investiert.

00:10:27: Und jetzt hören wir von Herrn Pistorius dem Verteidigungsminister Ja bis zwanzig fünfunddreißig Wolle die Bundeswehr, Wollte des Verteiligungs Ministerium, fünfund dreißig Milliarden Euro investieren in das All?

00:10:39: In die Raumfahrt Technologien.

00:10:41: ist dieser Betrag über die vielen Jahre nicht viel zu klein um wirklich Konkurrenz darstellen zu können?

00:10:48: Ich glaube Primärum ist natürlich die Frage was man für Ziele erreichen möchte.

00:10:53: In dem Fall sind tatsächlich die Ziele der Bundesregierung etwas anders gelagert als jene von SpaceX,

00:10:57: d.h.,

00:10:58: die Bundesregierung hat natürlich ein großes Interesse auch an Erdbeobachtung und Erdekundo, dass man auch tatsächlich sehen kann was passiert denn überall auf der Welt möglichst in real-time und möglich ist natürlich mit hoher Revisitrate in Krisengebieten.

00:11:12: es geht um Positioning Navigation Timing und natürlich auch um Kommunikation Und Starling ist tatsächlich so ein Kommunikationssystem gegebenenfalls mit etwas anderen Anforderungen.

00:11:23: Ich glaube auch, dass grundsätzlich die thirty-fünf Milliarden sicherlich erst mal ausreichen unter der Voraussetzung das das Kapital auch tatsächlich sinnvoll eingesetzt wird, dass man auch hier zum Beispiel die Unternehmen sozusagen motiviert hält in der Timeline und in den Kostenrahmen zu liefern.

00:11:40: Und da gibt es verschiedene Wege, wie man das geschalten könnte unterarmt zum Beispiel durch tatsächlich einen offenen Wettbewerb.

00:11:45: Das heißt dass die Bundesregierung auch ähnliche Systeme mit dem gleichen Standards von unterschiedlichen Unternehmen kauft und damit auch immer sicher stellt, dass man selbst keine einzelne Abhängigkeit von einem einzigen Unternehmen hat.

00:11:56: Wie viele von den fünf Milliarden erhoffen sie sich für ihr Unternehmen?

00:12:00: Ja, ich denke sicherlich einiges ist für uns interessant.

00:12:03: Zumal alles was mit diesen thirty-fünf Milliarden Euro aufgebaut wird auch gestartet werden muss.

00:12:09: und auch hier wiederum sind wir eine souveräne Lösung für die Bundesregierung.

00:12:13: und im Moment ist tatsächlich die große Herausforderung weltweit dass sie beinahe keinen Staat über den nächsten drei bis vier Jahre kaufen können denn die Startfähigkeiten und Kapazitäten der westlichen Welt über die nächsten drei Bis vier Jahre sind tatsächlich komplett ausgebucht.

00:12:29: Das heißt ja immer so schön, das ist keine Rocket Science.

00:12:32: Wenn es darum geht dass es doch relativ einfach ist also die Raketenwissenschaft gilt als komplex als hochgradige Disziplin der Ingenieurs-Wissenschaft wie bekommen sie gerade im Vergleich zu den Amerikanern die Top Talente der Welt die sich eben in dem Bereich spezialisiert haben für denen Sie gerade tätig sind?

00:12:50: Ja, das Interessante tatsächlich ist dass ja Raumfahrt aus Deutschland herauskommt und sowohl nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA also in Russland von deutschen Ingenieuren hochgezogen wurde.

00:12:59: Insofern hat sich auch innerhalb von Deutschland tatsächlich dieses Dorfhaar sehr gut gehalten.

00:13:03: Das heißt ich glaube Deutschland ist tatsächlich ein enorm guter Standort um Raumfahrts Unternehmen und Fähigkeiten aufzubauen.

00:13:10: Wir haben auch die Möglichkeit, dass wir in Deutschland von weltweit weltweiten Unternehmen und Ländern auch tatsächlich Mitarbeiter einstellen können.

00:13:19: Im Gegensatz beispielsweise zu den USA wo man beinahe ausschließlich amerikanische Staatsbürger einstellen kann durch deren strikten Exportkontrolle.

00:13:27: das heißt Deutschland ist da tatsächlich in einer auch regulatorisch sehr sehr guten Position Und da ziehen wir auch tatsächlich die Talente von überall an.

00:13:35: Wir sind jetzt bei Isaris Base mittlerweile über fünfzig Nationen sozusagen, denn wir suchen die Talenten wirklich weltweit.

00:13:42: Wir als deutscher Bürger haben ein großes Interesse das auch in der Raumfahrt viel Gutes aus der deutschen Wirtschaft kommt und wünschen ihnen deswegen natürlich allen Erfolg.

00:13:50: vielen Dank für dieses Gespräch und viel Erfolg auch morgen mit dem Verteidigungsminister.

00:13:54: Danke Herr Metzler!

00:14:02: Weg war noch was.

00:14:02: Ja, warten nichts ist nerviger für so ungeduldige Menschen wie das Warten erst recht an einer BVG-Haltestelle in Berlin weil der erste Bus nicht kommt und der zweite dann zufälligerweise doch auch nicht.

00:14:12: aber immerhin will man mir jetzt WLAN geben eine USB Ladestation sehr gute Idee.

00:14:17: Und wenn was passieren sollte, auch eine direkte Verbindung zur Notrufzentrale und einem Defibrillator.

00:14:22: Das sind die Ideen der BVG, die ja durchaus immer kreativ ist nicht nur in der Werbung sondern auch an anderer Stelle.

00:14:28: ich finde das eine sehr sinnvolle Maßnahme.

00:14:30: zunächst wird dies getestet an der Spandauer Straße Marienkirche aber wahrscheinlich wird dass ein Erfolgsprojekt dann auch stattweit eingeführt.

00:14:39: Ja, kann man nur hoffen dass die Berliner dann sorgsam damit umgehen.

00:14:42: Also die Busstationen die jetzt aktuell da stehen ohne alles sie sehen ja teilweise leider auch schon schlimm ramponiert aus.

00:14:48: Man kann der BVG nur wünschen das die Leute dann sagen wenn es so einen großen Nutzen für mich hat und so viel Komfort hat Dann gehen wir pfleglich damit um Und dann haben wir alle zumindest etwas weniger Frust Wenn der Bus dann doch mal nicht kommt.

00:14:59: Wir wünschten Ihnen ein schönen Start in diesen Mittwoch und hören uns morgen an dieser Stelle wieder bei Table Today.

00:15:04: Bis dahin Ciao Ciao Mit Michael Brücker und Helene Bubrowski.

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