Demonstrationen für CO2-Handel. Mit Sabine Nallinger

Shownotes

Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung KlimaWirtschaft, hält der Bundesregierung einen Wortbruch beim Emissionshandel vor. 2,7 Milliarden Euro sollen aus dem Klima- und Transformationsfonds in den regulären Haushalt wandern – die Hälfte dessen, was die Industrie in diesem Jahr für ihre Zertifikate gezahlt hat. „Ich will fast schon so weit gehen und sagen, dass da Taschenspielertricks angewendet werden.“ Sechzehn Verbände von der Chemieindustrie bis zum Naturschutzbund haben deshalb an die Haushaltspolitiker im Bundestag geschrieben. [06:10]

Friedrich Merz ruft im Sommerinterview zur Zuversicht auf und wirkt dabei selbst wenig kämpferisch. Klar und deutlich wird der Kanzler bei der Verteidigung: „Was nützt uns das schönste Elterngeld, wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?“ [01:00]

Eine Woche vor der Landtagswahl hat die Evangelische Landeskirche Anhalts rund 2.500 Menschen auf den Dessauer Marktplatz geholt, an lange Tische und vor einen Posaunenchor. Im Wahlprogramm der AfD steht, dass die Kirchen ihre Finanzierung in der bisherigen Form verlieren sollen. [15:14]

Helene Bubrowski moderiert Table Today zum letzten Mal mit Michael Bröcker - nach fast 800 Folgen. [18:58]

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00:00:02: Island will nicht mehr in die EU.

00:00:13: Der Kanzler wirkt erstaunlich angriffslos im Sommerinterview und Helene Bubrowski hat das letzte Mal mit mir hier das Vergnügen, diesen Podcast zu hosten!

00:00:23: Es sind schwierige Tage für Sie als Hörer.

00:00:25: schön, dass sie trotzdem dabei sind.

00:00:27: Nicht nur beim Abschied sondern natürlich auch wenn wir auf unser Klima schauen über die Nutzung des Klima- und Transformationsfonds.

00:00:36: Und da haben wir im Interview Sabine Nallinger, sie ist die Chefin der Stiftung

00:00:41: Klimawirtschaft.".

00:00:43: Und außerdem war Helene gestern in Dessau beim Kirchentag in Mitten in Sachsen-Anhalt – und da geht es nicht nur um die AfD.

00:00:49: auch das ist mal ganz angenehm zu hören!

00:00:52: Darauf können Sie sich freuen.

00:00:53: an diesem Montag den Eintracht.

00:01:02: Zollkonflikte mit den USA Krieg im Iran Der Krieg Russlands gegen die Ukraine, alles das macht uns die Arbeit ja nicht leichter.

00:01:10: Und deswegen glaube ich trotzdem oder denke genau aus diesem Grund müssen wir doch auch das Gute mal zeigen was wir können.

00:01:17: Wir können viel.

00:01:18: Die Potenziale unseres Landes sind größer als wir sie zurzeit nutzen.

00:01:22: Michael der Kanzler hat es jetzt öfter gesagt wir sollen zuversichtlich in die Zukunft schauen mutig sein Uns nicht von der schlechten Laune davon tragen lassen.

00:01:31: dass ist sein Mantra mit dem er Jetzt in diesen Herbst geht, es klingt nicht besonders kämpferisch und gestern im Sommerinterview das er hätte nutzen können für einen echten Impuls.

00:01:42: Da war auch wieder more of the same oder?

00:01:46: Ja vor allen Dingen weil er ja selber diese Zuversicht gar nicht mehr versprüht.

00:01:50: Er wirkte ein bisschen schlapp, er sah gut aus, gut erholt, gut gebräunt.

00:01:54: aber auf die Fragen nach der Vision wie das Land aussehen konnte welche Branchen eventuell vielleicht die Dominanz der Automobilien ist zu übernehmen da kam Medizin, Gesundheit und wir werden sehen wie wir die Energiepreise runterkriegen.

00:02:07: Also es war nicht wirklich Kämpferraschen.

00:02:09: ich habe einen Plan.

00:02:10: lasst mich mal machen Es war das Gegenteil eigentlich von Zuversicht.

00:02:15: Das ist unmöglich eine solche Kalkulation zu machen Und es wäre wirklich Schalatanerie so etwas zu tun.

00:02:21: Wir wissen nicht wie sich der Ölpreis entwickelt davon wir sind davon abhängig aber wir haben's nicht in der Hand.

00:02:27: So, das sind Dinge die wir nicht in der Hand haben und deswegen können Sie von mir nicht erwarten dass jetzt mit dem Blick auf internationale Energiemärkte Prognosen.

00:02:35: Das Friedrich Merz vieles nicht sagen kann, das kann man eben nicht vorwerfen, das finde ich sogar einen Ausdruck seiner Lauterkeit, dass man nicht irgendetwas verspricht.

00:02:44: damit unterscheidet sich der Kanzler von ja der Konkurrenz auf der rechten Seite.

00:02:50: allerdings seine Sprache das finde ist sehr technokratisch, Betonsprache so sage ich manchmal also nach allen Seiten abgesichert.

00:02:59: Bloß nichts Falsches sagen bloß nicht zu viel sagen.

00:03:02: man kann es auch verstehen Michael ist für den dann sofort aufs Brot geschmiert werden ein Müd.

00:03:05: nicht ganz stimmt.

00:03:07: aber kann das nicht gelingen dieses Zukunftsnarrativ, diese Erzählung auch ein bisschen anders zu machen andere Worte dafür zu finden.

00:03:15: Dann wäre das vielleicht jedenfalls mal in der Benote ansprechen da hätte etwas mehr Anziehungskraft.

00:03:22: so hat man ja irgendwie das Gefühl da sitzt jemand der die Dinge nur noch versucht zu regeln und zu verwalten und ein bisschen ängstlich darüber geworden

00:03:32: ist.

00:03:32: Ja, nur wer von seinem eigenen Plan ja überzeugt ist kann anüberzeugen.

00:03:34: Und da ist es dann doch zu wenig.

00:03:36: dabei gibt's ja durchaus gute Nachrichten.

00:03:37: der IFO Geschäftsglima Index steigt wieder die Exporte ziehen leicht an und auch der staatliche Konsum das muss ja kein Strohfeuer sein.

00:03:46: Der hat natürlich dafür gesorgt dass das BIP wieder leicht anzieht.

00:03:49: daraus kann sich durchaus was entwickeln.

00:03:50: aber ihm fehlt so ein bisschen die Kraft für diesen Kompass, für diese Vision.

00:03:54: Immerhin bei der Ukraine-Frage Helene das sei ihm dann auch mal positiv zugestanden da ist er klar und er hat die Verteidigungsausgaben mit Freiheit und Sicherheit ohne die eben alles sehr vehement und energisch verteidigt wie ich finde auch richtig.

00:04:08: er will sich davon der AfD nicht in diese Debatte zwingen lassen.

00:04:11: man kürze auf der einen Seite die Gelder für Arbeitslose oder für Eltern und gebe dafür aber Milliarden für neue Waffen aus.

00:04:18: darauf darf man sich nicht einlassen denn ohne Sicherheit ein funktionierender Sozialstaat und eine funktioniere Wirtschaft nicht denkbar, ich glaube da hat er ganz gut reagiert.

00:04:28: Und was nützt uns das schönste Elterngeld wenn wir unsere Freiheit verlieren und der Frieden in Europa gefährdet ist?

00:04:35: Freiheit und Frieden sind die Priorität, die wir erfüllen müssen, die Wir erreichen müssen damit wir ein Land sind in dem sich auch wirtschaftliche Entwicklung zeigen kann.

00:04:45: Ja, hier ist Friedrich Merz klar.

00:04:47: Wobei natürlich man sich dann auch im konkreten fragt was bedeutet Freiheit und was bedeutet Sicherheit?

00:04:53: Das ist im Detail dann jeweils eben doch nicht so ganz klar.

00:04:57: Und was lassen wir uns unsere Sicherheit kosten?

00:05:00: wie viel sind wir am Ende wirklich bereit an der Ukraine zu geben und in die eigene Bundeswehr zu investieren?

00:05:06: aber das Signal und darüber sprachen wir ja dass von diesen Worten ausgeht das hatte schon einige Kraft.

00:05:12: Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist das also das Wort des Kanzlers.

00:05:18: Der Herbst, der nun anbricht wird stürmisch für uns alle aber insbesondere für die CDU.

00:05:26: Das Land wird erheblichen Schaden nehmen wenn es so kommt wie wir jetzt befürchten müssen.

00:05:31: deswegen werden wir in den letzten Tagen alles tun um genau das zu verhindern und wir werden es den Wählerinnen und Wählern in Sachseneinhalt auch sagen.

00:05:37: übrigens Von denen sind nach wie vor rund zwanzig Prozent unentschieden, also wir werden in den letzten Tagen.

00:05:44: Die finale Entscheidung erst sehen und die Umfragen sind noch keine Wahlergebnisse.

00:05:48: Ja,

00:05:48: die zentrale Frage für die CDU möglicherweise nach der Wahl von den Linken tolerieren lassen oder irgendwie doch die AfD an Macht verhelfen bleibt natürlich da wich er aus.

00:05:57: Da will er nichts zu sagen.

00:05:58: Das einzige was ihm blieb war dann zu warnen vor einer AfD allein Regierung sonst werde das Land erheblichen Schaden nehmen wenn es dazu kommt.

00:06:05: dass war seine Botschaft an die Wähler in Sachsen-Anhalt.

00:06:07: ob die auf ihn hören ist allerdings fraglich.

00:06:14: Wir müssen über den Klimaschutz reden, nicht nur aufgrund dieses Hitzesommers der Trockenheit und auch jetzt wieder weltweit zu sehenden extremen Klimaereignisse ist dieses Thema Priorität Nummer eins.

00:06:26: Aber irgendwie nicht in der Bundesregierung.

00:06:28: das sehen übrigens auch Wirtschafts- und Umfeldverbände so die sich zusammengeschlossen haben.

00:06:33: Und die Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandel, das wirksamste und wichtigste Klimaschutzinstrument.

00:06:39: Das wollen Sie bitte auch im Klima- und Transformationsfonds belassen also dort wo es vorgesehen war, dort wo ist für Klimaneutralität eingesetzt werden soll, also für Maßnahmen zur Transformation.

00:06:49: Die Bundesregierung hat anderes darf mitvor und will zwei Komma sieben Milliarden Euro aus diesem Fonds in den regulären Haushalt verschieben.

00:06:55: man ahnt was dann damit bezahlt werden soll.

00:06:58: diese Verbände fordern jetzt nun Aufpassen, bitte lasst die Investition in den klimaneutralen Umbau des Industriestandorts unbedingt dort wo sie sind.

00:07:06: Nehmt den Fuß dort nicht von dem Gaspedal.

00:07:09: zu den Unterzeichnungen des Briefes gehören unter anderem der Verband der chemischen Industrie, die Wirtschaftsfarie und Stahl aber auch so Umweltverbände wie den Naturschutzbund.

00:07:16: Warum Naturschützer- und Industrieverbände jetzt gemeinsam an die Bundesregierung appellieren?

00:07:21: Das wollte Lukas Kniggewissen von Sabine Nallinger, der Vorstände der Stiftung Klimawirtschaft, in der viele dieser Unternehmen organisiert sind.

00:07:28: Können wir mal rein, was die beiden zu besprechen hatten.

00:07:30: Sabine Nallinger, willkommen zurück bei Table Today!

00:07:32: Sie und fünfzehn Wirtschaftsverbände und Umweltschutzorganisationen haben einen Brief an die Haushaltspolitiker im Bundestag geschrieben und darin fordern sie dass die Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandel nicht wie von der Bundesregierung geplant in den regulären Haushalt wandern sondern wie bisher im Klima- und Transformationsfonds bleiben.

00:07:49: Warum ist Ihnen das so wichtig?

00:07:51: Weil entscheidend ist doch eigentlich wofür das Geld ausgegeben wird und nicht aus welchem Topfes kommt.

00:07:55: oder

00:07:56: Also wichtig ist Verlässlichkeit in der Wirtschaft.

00:07:59: Als die Bundesregierung gestartet hat, mit dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaanpassungen und Klimaschutz war der Aufbruchstimmung da in der wirtschaft die Hoffnung gegeben dass es jetzt wirklich auch zum Zukunftsbild zum Zielbild für die Wirtschaft kommt und das richtige aufbruch stattfindet.

00:08:18: Und Aufbruch bedeutet auch, dass man mit der Politik zusammenarbeitet.

00:08:22: Dass die angekündigten Maßnahmen, dass die angeKündigten Finanzmittel tatsächlich auf fließen und das Verlässlichkeit- und Planbarkeit da ist.

00:08:31: Deshalb ist es eben so wichtig, dass Die Ankündigungen vom Emissionshandel eben auch tatsächlich stattfinden.

00:08:37: Das heißt, dass Gelder, die die Industrie für Emissionen quasi an den Staat zahlt wie angekundigt für Decarbonisierung und Klimaschutz wieder zurückfließt.

00:08:49: Und ganz ehrlich, das ist ganz schön viel!

00:08:52: Insgesamt haben wir in diesem Jahr fünf Komma vier Milliarden in den Emissionshandel gezahlt.

00:08:58: Zwei Komma sieben ist genau die Hälfte.

00:08:59: also Die Hälfe soll dann nicht zurück fließen?

00:09:02: Das ist nicht eine kleine Summe.

00:09:04: Gleichzeitig sollen die Ausgaben aus dem KTF ja auch trotz dieser Umschichtung erst einmal ansteigen bis zum Jahr und zwanzig.

00:09:11: In den vergangenen Jahren wurde weniger ausgegeben, bis neunundzwanzig über sechs Milliarden können mehr ausgezahlt werden als eigentlich geplant.

00:09:19: nochmal das ist doch eigentlich das Entscheidende wo rein das Geld investiert wird und nicht aus welchen Töpfen es kommt.

00:09:26: Also wenn ich jetzt wirklich die Diskussion um den Haushalt der Bundesregierung anschaue und wie da Gelder verschoben werden, und wie intransparent das Ganze auch kommuniziert wird dann verstehe ich dass die Industrie des Vertrauen in die Finanzierung des Wirtschaftsstandortes eben verloren hat.

00:09:44: Ich will fast schon so weit gehen und sagen, dass da Taschenspieler Tricks angewendet werden.

00:09:49: Ja also ich erinnere nur daran das zum Beispiel Gelder für den Ausbau der Schieneninfrastruktur plötzlich aus dem Verkehrshaushalt verschwunden sind und in anderen Haushalten KTF und so wieder aufgetaucht sind.

00:10:02: Das heißt als Wirtschaftsunternehmer, Unternehmerin frage ich mich doch auf was kann ich mich denn überhaupt noch verlassen?

00:10:09: Und ich meine der Emissionshandel.

00:10:11: und wir stehen ja gerade im Brüssel mitten Diskussion zu ETS I und ETS II.

00:10:17: Und derzeit stehen schon noch viele Unternehmen hinterm Emissionshandel und hinterm ETS-System, wenn ich jetzt aber solche Brüche drin habe und Ankündigungen nämlich dass die Emissionszertifikate gekauft werden das Geld wieder zur Wirtschaft zurückfließt Und wenn das dann eine kurzfristige Ankündigung ist, kurz bevor es scharfgeschalten werden soll, fahre ich das wieder zurück.

00:10:43: Dann führt es tatsächlich zu einer immensen Verunsicherung in der Wirtschaft zur Frust zum Teil auch tatsächlich zu Wut.

00:10:51: ja weil die Unternehmen natürlich zurecht sagen wir nehmen wahnsinnig viel Geld in die Hand Wir investieren für die nächsten zwanzig dreißig Jahre in den Wirtschaftsstandort Deutschland und da möchten wir gerne mit einer verlässlichen Bundesregierung zusammen.

00:11:06: Das wirklich bemerkenswerte an diesem Vorhaben der Bundesregierung ist ja, dass es im krassen Gegensatz zu dem Appell der EU-Kommission steht.

00:11:13: Die wie Sie gesagt haben in Juli ein Vorschlag für die Überarbeitung des Emissionshandels vorgelegt hat indem sie fordert das die Mitgliedsstaaten ihre Einnahmen aus dem Emissionshandel zu größeren Teilen verbindlich reinvestieren.

00:11:26: jetzt sollte diese Vorgabe den europäischen Gesetzgebungsprozess überstehen wäre die Bundesregierung gezwungen dieser Einnahmen für mehr Klimaschutz zu reinvestieren.

00:11:37: Sprich liegt da ihre größte Hoffnung jetzt, dass der Gesetzgebungsprozess auf europäischer Ebene, wo die Bundesregierung aber natürlich im Rat der Mitgliedstaaten auch beteiligt ist, da ernst macht und die Bundesregierung am Ende überstimmt wird in ihrem Vorhaben Haushaltsgelder aus dem Emissionshandel in andere Töpfe zu verschieben?

00:11:56: Naja, also erstmal habe ich große Hoffnung in unserer Initiative des Verbändebriefes den wir jetzt gestartet haben.

00:12:02: Weil wenn Sie da mal schauen wer da alles unterzeichnet hat und Ich will das wirklich betonen In Zeiten wo man sehr schwer über verschiedene Branchen hinweg Über verschiedene gesellschaftliche Gruppen hinweg eine Meinung zusammenfassen kann Da sind wir schon von der Stiftung Klimawirtschaft Und von Belona sehr stolz dass wir das hinbekommen haben Wer den unterzeichnet hat, nämlich die Chemieindustrie der VCI.

00:12:29: Die Metaller also der der WV Stahl aber auch die Zementindustrie bis hin über dem Mittelstand und dann so den Naturschutzverbänden NABU WWF alles große Namen, die ich gerade aufgezählt habe.

00:12:43: Dann muss ich sagen haben wir doch da eine Allianz geschmiedet, die ganz breit die Gesellschaft abbildet die Wirtschaft abbildt Und da bin ich jetzt sehr zuversichtlich dass wir da aus bei der Bundesregierung tatsächlich Wirkung zeigen.

00:12:58: Und natürlich, wir sind ja auch in Brüssel aktiv ich bin in einer Woche auch bei treffen wir uns mit den CEOs mit einigen Kommissaren im Brüssel Und wir werden das natürlich da auch vortragen und natürlich werden wir den Wind, der aus Brüssel kommt.

00:13:12: Unser Vorhaben unterstützt auch Nutzen.

00:13:15: aber erst mal setze ich jetzt auf unseren Verbändebrief.

00:13:17: Dass die Industrie Unterstützung bei der Transformation braucht ist nicht neu Aber wie vulnerabel die Unternehmen und ihre Lieferketten sind haben wir jetzt durch die Hitzewellen Durch die klimawandelbedingte Hitzewellen schmerzhaft erfahren müssen.

00:13:29: Hat dass die Dynamik in den Unternehmen aktiver auch Klimaschutz vor der Eigenhausteu zu machen verändert?

00:13:36: also Ich würde mal sagen, dass dieser Sommer eine Zäsur ist.

00:13:40: Und zwar eine Zästur für unsere Gesellschaft.

00:13:43: wenn ich zum Beispiel anschaue wie viele Menschen in meinem Umfeld mir berichtet haben das unsere Landschaft nicht war gerade im Schwarzwald unterwegs da sind die Bäume braun geworden, die Wiesen sind braun.

00:13:58: Wir laufen im Juli-August durch Landschaften, die aussehen wie wenn wir im Oktober wären – das macht was mit den Menschen!

00:14:05: Das berührt dem Menschen ja.

00:14:07: und wenn ich dann mitbekomme, wie viel kurzfristige Urlaubsziel verändert haben also gerade im Schwarzwald habe ich einige Spanier angetroffen, dass ist der neue Renner der Schwarzwalt weil er eben nicht so brandgefährdet ist

00:14:20: etc.,

00:14:21: erfasst es ja die gesamte Gesellschaft.

00:14:24: Und wenn wir uns mal erinnern und das finde ich schon wichtig, ich habe mich neulich erst wieder mit Kollegen von der München rückgetroffen, die vor dreißig Jahren bereits festgestellt haben, wenn das Erdklima über eins Komma fünf Grad steigt dann werden die Extremwettereignisse um das zwanzigfache ansteigen.

00:14:43: Das wussten wir vor dreizig Jahren.

00:14:44: Wir haben dreizig Jahre jetzt sehr wenig gehandelt.

00:14:48: Ich hoffe sehr, dass dadurch jetzt die Auswirkungen sichtbar sind für jede einzelne Bevölkerung.

00:14:55: Das wird deswegen weil es so nah an uns herangekommen ist das wir jetzt tatsächlich ins Handeln kommen.

00:15:00: Die Unternehmen sind aufgewacht wenn ich an die Produktivitätsverluste durch die Hitze denke und natürlich bereiten sich jetzt Unternehmen vor und bereiten Klimaanpassungspläne vor.

00:15:11: So bin ich noch länger.

00:15:12: vielen Dank

00:15:12: gerne Herr Knicke.

00:15:19: Gelenin, du warst in Dessau und ich ahne es.

00:15:21: Bereit wenn Kirchen zusammenkommen dann wurde wahrscheinlich ganz viel gewarnt vor der AfD richtig?

00:15:26: Ja, das spielte eine Rolle natürlich eine Woche vor der Landtagswahl.

00:15:29: Die Kirchen sind ja unmittelbar bedroht in Sachsen-Anhalt durch die AfD.

00:15:33: im Wahlprogramm steht dass man ihr die Finanzierung in ihrer bisherigen Form so nicht weiter gewähren möchte sollte die AfD regieren.

00:15:40: aber und das war wirklich das Schöne auf diesem Treffen in Sachsens Anhalt es war eine eigene Botschaft die die kirche dort formuliert hat Nicht nur warnen und sich klein machen wie das Kaninchen auf die Schlange schauen sondern doch ziemlich mit Mut und Zuversicht das eigene Stark machen.

00:15:56: Und an diesem wunderschönen Sonntag, die Sonne schien ganz herrlich waren auf dem Vorplatz vor der Wunderschönmarinkirche einen langen Tischen Ungefähr zweitausendfünfhundert Leute versammelt und ein Posaonkurs spielte.

00:16:10: Und es wurde wunderbar gesungen, die Kirche wollte zeigen was sie zu bieten hat.

00:16:15: Die Kirche möchte zeigen dass sie das Ohr an den Menschen hat, dass sie für die Menschen da ist.

00:16:20: Die kirche bleibt im Dorf.

00:16:21: so war der Slogan dieser Veranstaltung und Sie lässt sich nicht beeindrucken durch diese Umfragen.

00:16:29: Das fand ich ein hoffnungsvolles Signal insgesamt

00:16:32: Zumal ja immer wieder diskutiert wurde, warum die AfD so stark werden konnte.

00:16:36: Weil sie sich angeblich diese Räume, diese öffentlichen Räumel dort wo man Gemeinsinn und Gemeinschaft spürt zurückerobert hat oder erobert hat.

00:16:43: also ich bin überrascht Tilly in zweieinhalb tausend Zuschauer dass die Kirche da doch noch auch in den kleineren Orten Sachsen-Anhalt eine Kraft überhaupt entfalten kann.

00:16:53: Es ist ja eine sehr kleine Landeskirche, die anhaltinische LandeskIRCHE und dennoch hat sie gezeigt dass sie da ist.

00:17:00: Auch Justus Geilhofe war der Pfarrer, den wir hier auch schon mal im Podcast hatten aus Großschirma in Sachsen, der eben auch erzählt hat naja wenn man eben ein Ohr an den Menschen hat, wenn man sagt ihr könnt auch nach zum Zehn noch bei mir an die Tür klopfen dann nehmen die Menschen das auch gerne an.

00:17:17: dieses Angebot zu zeigen, wir sind keine abgehobene Institutionen.

00:17:22: Sondern in Wahrheit die älteste Seelsorge-Institution dieser Welt Michael und das verbindet uns beide ja.

00:17:29: Wir haben Podcast schon öfter drüber gesprochen.

00:17:31: Wenn die Kirchen in diesem Land stärker wären wenn mehr Menschen zurückfinden oder hinfinden zur nächsten Liebe, zum Glauben vielleicht auch zu dem was gestern Gottes Vertrauen genannt wurde.

00:17:45: Vielleicht hätte dann der Hass und die Missgunst und all diese vergiftenden Gefühle in unsere Gesellschaft einträufen.

00:17:53: Vielleicht hätten dies dann einfach deutlich schwerer?

00:17:55: Ja, wenn meine katholische Kirche dann auch im eigenen Saustalmer durchmisten würde was da passiert.

00:18:01: Dann hätte sie wahrscheinlich auch mehr Glaubwürdigkeit und mehr Vertrauen und dürfte sich vielleicht auf immer wieder aktueller politischer einmischen ohne dass die direkt scharfe Kritik ernten muss.

00:18:10: also die kirche ist natürlich an ihrer mangelnden Bedeutung auch ein bisschen selbst schuld zumindest darf ich das mal für meine kathanische sagen.

00:18:17: trotzdem sind das Institutionen wo man sich wünscht dass sie wieder stärker in der gemeinschaft präsent sein können.

00:18:23: Ich kann jedenfalls sagen, bevor ich gestern wieder zurückgefahren bin bei dem Segen von Kirstin Fers der EKD-Ratsvorsitzenden.

00:18:31: Da standen mir tatsächlich die Tränen in den Augen nach dem Friedensgruß als sich alle da auf dem Vorplatz in die Arme gefallen sind und nicht in diesem Impetus von.

00:18:41: wir sind auf der richtigen Seite.

00:18:42: Wir wissen es alles besser sondern... auch in eingedenkt der eigenen Fehlbarkeiten und Zulänglichkeiten.

00:18:48: Aber dieses Gefühl von Gemeinschaft, die da stattfand auf dem Marktplatz von Dessau – das war ganz wundervoll!

00:19:09: Und die Frage ist eigentlich, was wirst du vermissen in dieser wunderbaren teilweise nächtlichen frühmorgentlichen täglichen Institution, die wir da siebenhundert-siebenachzig Mal hintereinander geschaffen haben.

00:19:22: Die Zeit kannte ich noch gar nicht.

00:19:24: Wir haben ja irgendwann aufgehört zu zählen.

00:19:26: Michael, sehr viel werde ich vermissen.

00:19:27: Manches auch nicht!

00:19:28: Manchmal haben wir schon aufeinander sehr lange gewartet und

00:19:32: in

00:19:32: ... Weil der eine doch wieder irgendwelche Kinder irgendwo hinbringen musste?

00:19:35: Der andere doch mal nicht zurück war und das Netz wieder nicht funktioniert.

00:19:37: Noch im Hintergrund.

00:19:38: Und hier noch ein Hintergrund und da noch ein Interview.

00:19:39: Ich bin fast da und dann dauert es doch nur noch twenty-fünf Minuten.

00:19:43: Man hat sich auch kennengelernt in dieser Zeit, Helene.

00:19:45: Das kann man wohl sagen.

00:19:46: aber dennoch was haben wir gelacht Und was haben wir dann aber auch ernsthaft diskutiert?

00:19:52: Ganz selten gestritten, muss man wirklich sagen.

00:19:54: Überhaupt

00:19:55: kann man uns selte gestriten.

00:19:56: Zuselten sagen ja manche Hörer.

00:19:58: Manche, ja...

00:19:59: Aber im Gleis... Die Leute wollen die Kontroversil!

00:20:01: Warum ist das eigentlich

00:20:02: so?!

00:20:03: Und ich mal kann man sich auch gar nicht herbeizwingen.

00:20:04: wenn Helene was klug gesagt hat, wer bin ich da?

00:20:07: versuchen einen Gegenargument zu

00:20:08: finden!?

00:20:09: Ich finde auch die erzwungene Kontroverse, die künstlicher beigeführte Aufeinanderprallen von Argumenten ist eigentlich nicht so unbedingt das was uns weiterbringt.

00:20:20: Aber ich meine es ja auch insgesamt.

00:20:21: in unserer Zusammenarbeit waren wir doch sehr oft einer Meinung und in den wenigen Fällen wo wir es nicht waren haben da eigentlich sehr schnell hat immer einer nachgegeben.

00:20:28: also diese Doppelspitze das muss ich wirklich sagen hat einfach unglaublich gut funktioniert.

00:20:32: mich her und ich habe es neulich schon im anderen Rahmen gesagt ich sag's auch hier nochmal ich bin dir dafür unglaublich dankbar wird für diese Loyalität und dafür, dass du mich nie hast hängen lassen.

00:20:45: Nicht ein einziges Mal!

00:20:47: Und ich muss ja sagen, Linne, du hast viel reingebracht in diesem Podcast, der sonst nicht da gewesen ist.

00:20:51: Gerade haben wir über die evangelische Landeskirche geredet – die juristische Kompetenz, die feingästigen Ideen, die du gelegentlich argumentativ aber dann auch in Form deiner Gesprächspartner reingebracht hast.

00:21:01: Ich finde, wir haben uns da gut ergänzt wenn man mal reinschaut alleine Alle Bundesminister waren da, wir hatten vier Bundeskanzler zu Gast bei uns im Podcast.

00:21:09: Helene Christian Stokker der Österreicher den darf man mitbezellen und dann hatten wir Olaf Scholz Friedrich Merz und Angela Merkel.

00:21:16: also irgendwie haben die doch von links bis rechts von oben ist unten von grün bis blau nicht aber rot und gelb das Gefühl gehabt man kann bei uns schon was

00:21:25: sagen

00:21:26: man wird auch nicht hinter die Fichte geführt aber man wird jetzt auch nicht in Grund- und Boden gejubelt oder?

00:21:32: Das behaupten wir jedenfalls jetzt mal und laden natürlich alle, die sich da noch ungerecht gefühlt haben ein das zu äußern.

00:21:40: Was wirst du denn vermissen?

00:21:41: Jetzt wo du noch einige Wochen oder Monate ohne mich podcastest?

00:21:45: Ja also jedenfalls wirklich dein Input.

00:21:47: ich finde du bist eine überraschende inspirierende Gesprächspartnerin und jeder Podcast war anders mit dir und jede Argumentation war neu.

00:21:54: Und das Chaos, dass wir beide ja so verinnerlicht haben.

00:21:57: Das macht uns beide eigentlich zu Brüdern oder Spästern im Geiste muss ich sagen.

00:22:02: Ich bin mal gespannt meine künftigen Podcast-Partnerinnen werden die dann alle richtig geordnete strukturierte Menschen sind?

00:22:08: Dann wird es für mich recht schwer!

00:22:09: Also du hast mich auch wirklich so ertragen wie ich bin und das ist wahrscheinlich der Königsweg um überhaupt mit mir klarzukommen

00:22:15: Michael, das Kuriosum ist ja dass ich eigentlich gar nicht so chaotisch bin wie es viele insbesondere im Team Podcast dachten und was sich auch absolut verstehen kann.

00:22:23: Dass sie es dachte.

00:22:24: Ich bin ja eigentlich Kumgranosalis ein organisierter Mensch.

00:22:29: manche behaupten gar ich sei würde Verwaltungsgeschichten Formulare und ähnliches wirklich mögen das in mir doch noch die Juristin von Zeit zu Zeit durchkäme, wie dem auch sei.

00:22:40: Wir haben uns einander angenähert und angepasst und ich bin dann irgendwie auch so dass ich denke naja... Wenn er das so macht, dann mache ich das eben auch.

00:22:48: Und am Ende ist es immer Jotgejange!

00:22:50: So muss man's doch vielleicht sagen, oder?

00:22:52: Die Kölsche

00:22:52: Gedasseneut hat uns verbunden und ich verspreche Ihnen die Behördenhörer... Dieser Podcast ist größer als Edelburowski und auch Michael Bröker der ja auch in einigen Wochen slash Monaten diesen Podcast verlassen wird.

00:23:04: Denn die Perspektive wechseln diese Gesprächsbraten aus Politik und Wirtschaft vor allem auch übrigens unsere Experten des Alltags haben mir immer gut gefallen von Handwerkern bis Fahrern also Menschen die einfach ganz im konkreten, jenseits der Berliner Republik Gutes tun oder Wichtiges tun.

00:23:18: Diese Perspektiven die werden hier bleiben mit wunderbaren neuen Hausten und man sich mal gar keine Sorge.

00:23:23: zunächst kommt übrigens diese Woche Sarah Sievert dann hören sie auch Nina Klotz wieder also Helene es bleibt dabei.

00:23:29: es war traumhaft mit ihr.

00:23:30: jeder ist ersetzbar.

00:23:31: Jeder ist absolut ersetzt bei.

00:23:32: ich komme übrigens auch noch einmal wieder nicht mit Michael aber reingesprungen nochmal wenn die Kolleginnen und Kollegen zum Teil nicht da sind oder verhindert sind.

00:23:41: ansonsten beginnt morgen für mich Ein viermonatiges Fellowship am Wissenschaftskolleg im Grunewald.

00:23:47: Darauf freue ich mich sehr, dort werde ich ein Projekt nachgehen, das mich schon lange beschäftigt und mit einer spannenden Gruppe von internationalen

00:23:55: Wissenschaftlern.".

00:24:13: unserer Kollegin Helene Bubrowski, dürfen Sie natürlich auch mal den einen oder anderen Fell von Helene hören.

00:24:18: Wir gehen nicht raus mit üblicher Musik.

00:24:20: Diesmal gehen wir raus mit ein bisschen Chaos von Helen und mir bleiben sie uns gewogen egal wo sie uns hören bis morgen.

00:24:26: Ciao ciao!

00:24:27: Und vielen Dank möchte ich noch sagen an Sie alle dafür dass Sie so treu uns zugehört haben das über manches auch hinweg gesehen haben.

00:24:35: Ich habe mich immer nicht richtig vorgestellt.

00:24:37: wer uns eigentlich hört und war da zum Teil ganz überrascht.

00:24:39: beleute sage ich höre sich jeden Morgen.

00:24:40: es hat mich jedes Mal sehr gefreut und natürlich Und das nicht zuletzt an unser Team, an den Lieben Florian.

00:24:47: Aber auch natürlich an Marc Schubert allen voran und sein Team die jede Nacht bereit standen, die uns nachts zum Teil angerufen haben und gesagt haben Trump hat noch was gesagt ich habe schon alles vorbereitet Helene mach kurz den Computer an sprich ganz kurz rein und dann legt sich wieder schlafen.

00:25:03: Das war immer so wunderbar und es ist immer ein Wunder im wahrsten Sinne dass man's morgens hört und denkt wie habt der Mark das wieder hingekriegt.

00:25:10: also lieber mark auch dir Ganz besonders danke für all das auch, dass du unser Chaos ertragen hast.

00:25:17: Und in diesem Sinne machen Sie es gut!

00:25:23: Aber irgendwie was hast Du nebenbei Deine Schippstüte auf oder was bei Helene los?

00:25:27: Sorry,

00:25:29: es ist eine ganze Tür auf.

00:25:30: So jetzt geht's los.

00:25:32: Also okay... Die Eskalation...

00:25:39: Ich ziehe dir dann noch einen Trump-Post

00:25:41: auf und rieche den Anflug.

00:25:46: Zwischen... Ja.

00:25:47: So.

00:25:47: Nein ich höre!

00:25:48: Keine Wurde sein Flo, ich höre mich wieder... Jetzt doch nicht.

00:25:53: Fangen einfach alle, bitte!

00:25:54: Wartestab?

00:25:54: Ich muss gerade zur Stock öffnen.

00:25:56: Das wäre hilfreich.

00:25:57: also ich gucke seit einer halben Stunde da rein.

00:25:58: Ja, ich weiß.

00:25:59: Aber in der Asakrheime

00:26:01: sind Marine mit Pennen fernsehende.

00:26:03: Wie viel jetzt in dreizehn Minuten auf der Couch

00:26:05: liegen?!

00:26:06: Ich muss um zwanzigund vierzig weiter und dann muss die Kindenswerte.

00:26:08: So, los geht's!

00:26:11: Wie sagt man das menschliche Spezies?

00:26:14: Wer ist es?

00:26:16: Der Homo sapiens

00:26:17: oder die Menschen?

00:26:18: Homo Sapiens danke!

00:26:21: Ah, du hast Urlaub nächste Woche.

00:26:23: Wie geil bei mir steht Helene.

00:26:24: Urlaub Innenministerin Helene?

00:26:28: Ja genau!

00:26:29: Gleich berauscht sind wir noch von gestern Abend auch wenn das deutsche Spiel mal wieder ziemlich schnörkelos war.

00:26:35: aber die Euphorie rund um die Welt nimmt erste kleine Formen...

00:26:38: Und um die Weltenmeisterschaft?

00:26:40: Ach so, also du wolltest einfach nur in die

00:26:42: Welt kommen.

00:26:42: Aber

00:26:42: sag auch was sie gewonnen haben.

00:26:44: Sag oder wollst du gar nicht sagen ist für Gewonnen.

00:26:46: Hab ich doch gesagt

00:26:47: Nein, du hast das Wort gewinnt.

00:26:52: Wir sind aus dem Rausch und da hab ich das impliziert.

00:26:54: Aber okay ... Ich mach diesen kleinen letzten Take noch mal.

00:26:59: Alles gut?

00:27:02: Was hab' ich gesagt?

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