Schafft Europa das Comeback? Mit Jens Stoltenberg und Thorsten Frei
Shownotes
Das ifo Institut senkt die Wachstumsprognose für 2026 auf 0,8 Prozent. Präsident Clemens Fuest warnt vor einem „Stagflationsschock" und steigender Inflation von bis zu drei Prozent. Die erhoffte Hebelwirkung staatlicher Investitionen bleibt bislang aus – ein erheblicher Teil der Schulden fließe in „Haushaltslöcher" statt in Infrastruktur, so Fuest. [01:31] Kanzleramtschef Thorsten Frei verteidigt die Arbeit der Koalition und sagt, es müsse nicht jedes Treffen „in einer Pressekonferenz münden". Er betont „große Erfolge" bei Heizungsgesetz und Bürgergeld und verweist auf offene Kernfragen zu Wettbewerbsfähigkeit, Haushalt und Energiepreisen. [05:04] Sara Sievert spricht mit dem norwegischen Finanzminister Jens Stoltenberg über mehr europäische Verantwortung in der NATO. Der frühere Generalsekretär beschreibt die „No-Regret-Strategies" des Bündnisses. Er sieht nicht, dass Europa mit der Unterstützung der Ukraine ohne die USA überfordert wäre. Im Gegenteil: „If anything, we should increase it." [18:05]
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00:00:02: Table Today mit Michael Brücker und Helene Wubowski.
00:00:10: Nur noch um Nullkommar acht Prozent soll die Wirtschaft in Deutschland dieses Jahr wachsen, das ist die gestern veröffentlichte Prognose des IFO-Instituts in München.
00:00:17: wieder einmal eine Forschungseinrichtung, die die Erwartungen nach unten korrigiert was natürlich auch mit dem Iran Krieg zu tun hat wo es vielleicht doch Hoffnung gibt wo aber auch Skepsis dominiert.
00:00:28: darüber sprechen wir gleich.
00:00:29: unter anderem
00:00:33: Kann diese Koalition die großen Probleme des Landes wirklich noch lösen?
00:00:37: Oder ist der Nichtangriffspakt zwischen Union und SPD jetzt die einzige Konstante im Superval, ja?
00:00:42: Das fragen wir den Chef des Kanzleramtes Thorsten Frey.
00:00:54: viele Krisenherde und es ist eine neue Weltordnung.
00:00:58: Was macht das mit uns?
00:00:59: Und what's in it for Europe?
00:01:00: Das ist die zentrale Frage, die Sarah Sievert, unsere Kollegin aus dem Berlin-Table gestern den ehemaligen NATO-Generalsekretär und norwegischen Finanzminister Jens Stoltenberg gefragt hat – sie begleitet den Bundeskanzler Friedrich Merz gerade nach Norwegen.
00:01:13: Welche Sprache ist eigentlich die freundlichste?
00:01:16: Das wollte er.
00:01:16: eine internationale Umfrage jetzt herausfinden, wärs da auf Platz eins geschafft Wie Deutsch abgeschnitten hat, das sagen wir in einem Schluss an diesem Unglückstag eigentlich den Freitag den Dreizehnten.
00:01:31: Michael Wirtschaftswachstum war ja das große Thema von Friedrich Merz und auch die große Hoffnung dass es dann nach drei Jahren Rezession endlich mal wieder vorwärts geht.
00:01:39: Gestern kamen die Prognose des IFO-Institutes raus und wie so viele andere Institute auch wurde sie mal wieder nach unten korrigiert.
00:01:46: Ja, nur noch Nullkommar Acht Prozent Punkt Wirtschaftswachstum ist.
00:01:49: die aktuelle Prognose des IFO Instituts für dieses Jahr könnte aber noch weiter nach unten gehen je länger die Krise im Nahen Osten und der Krieg andauert.
00:01:56: Aber auch für das kommende Jahr Floh sind es nur noch Eins Komma Zwei Prozent.
00:02:00: Und wenn man mal überlegt dass ein Großteil davon auf die Ausgaben und Schulden finanzierten Staatsprogramme eigentlich zurückzuführen ist dann wächst diese Wirtschaft kaum noch aus sich selbst heraus.
00:02:11: Ja, das ist tatsächlich eine Beobachtung, die das IFO-Institut gemacht hat und gesagt hat.
00:02:15: Wir können nicht auf Nullprozentpunkte fallen ganz einfach aus dem Grund weil der deutsche Staat so unfassbar viel investiert obwohl wir weniger exportieren.
00:02:24: also auch das weiß ich nicht finde ich ziemlich besorgniserregend dass wir sagen wir können zwar wachsen aber nur wenn wird gleichzeitig wahnsinnige Schulden machen.
00:02:30: ob das Wachstum ist eine Definitionsfrage würde ich jetzt einfach mal sagen.
00:02:35: Und was zeitgleich auch noch ein großes Problem ist mit der Energiekrise zusammenhängt ist die Inflation.
00:02:41: Ja, und da gibt es einen Begriff den die Ökonomie jetzt zusehends in den Mund nämlich Stackflation.
00:02:45: Also wir haben eine stagnierende Wirtschaft, die kaum noch wächst und gleichzeitig droht wieder am Horizont die Inflation.
00:02:51: laut dem IFO forschern könnte es in der Spitze bis auf knapp drei Prozent Preissteigerung gehen wenn es eben bei diesem Preisanstieg für fossile Energie geht.
00:03:01: Wenn man mal rein was Clemens Fuß des IFO-Instituts gestern unserem Kollegen Alex Wiedmann aus dem CEO Team gesagt hat
00:03:08: Unsere Pornose sagt, die Inflation wird wohl etwas höher ausfallen und das Wachstum niedriger.
00:03:13: Das nennt man einen Stadtflationsschocker.
00:03:15: Die Bundesregierung setzt sehr stark darauf, dass staatliche Investitionen wieder die private Investitiones hebeln.
00:03:22: Im Jahr ist es in den letzten Jahren knapp.
00:03:26: Bislang sehen wir davon nichts.
00:03:28: Wir
00:03:29: sehen, dass
00:03:30: Staatliche Aufträge in der Rüstungsindustrie
00:03:32: ankommen.
00:03:33: bei der Infrastruktur wird schon eng weil ein erheblicher Teil der Schulden, die für Infrastruktur gedacht waren verwendet werden um Haushaltslöcher zu
00:03:43: stopfen.
00:03:43: Das heißt, die Infrastrukturausgaben steigen gar nicht an in dem Umfang, indem man sich es vielleicht erhofft hat.
00:03:48: Michael das sind natürlich alles Entwicklungen, die die Politik hoffentlich auch auf dem Schirm hat.
00:03:52: Energiepreise ist oft jedenfalls ein großes Diskussionsthema im Koalitionsausschuss gewesen.
00:03:57: hast du was gehört?
00:03:58: Was da jetzt irgendwie zeitnah passieren soll?
00:04:02: Es wurde viel diskutiert und wenig beschlossen.
00:04:04: Es ging auch um Klimaschutzprogramme, es ging um das Wahlrecht wo sich SPD-Union nicht einig sind.
00:04:09: aber vor allem ist es so eine Art Nichtangriffspakt wie du es eben formuliert hast.
00:04:14: man will sich gegenseitig jetzt gerade nicht wehtun mit unbequem Beschlüssen weil in zwei Wochen in zehn Tagen ja die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz stattfindet.
00:04:22: Ich finde, da hat der BDI-Chef Peter Leibinger zuletzt was Gutes zu gesagt.
00:04:27: Er spricht natürlich wie wir alle über die technologischen Umbrüche, die fehlende Innovationen und die geopolitischen Veränderungen mahnt am Ende dann schließlich an.
00:04:35: in dieser Situation braucht es mehr denn je... Führung und Orientierung.
00:04:39: Und das ist eigentlich das, was die Menschen jetzt von der schwarz-roten Koalition erwarten.
00:04:43: Führungen müssen eben auch mal Beschlüsse kommen!
00:04:46: Die Rentenkommission, die am Montag übrigens wieder tagt muss sich etwas trauen.
00:04:50: Die Sozialstaatskommissionen müssen sich was trauen und dann müssen sie diese drei Herren auf die es ankommt, Lars Klingbeifriedrich Merz und Markus Söder zusammensetzen und auch die Deutschen mal überraschen mit
00:05:01: harten Klaren
00:05:03: ja auch beschlüssen
00:05:04: Denn die brauchen sie auch ganz, ganz dringend.
00:05:06: Weil wir erinnern uns das Haushaltsloch über die nächsten Jahre ist auch gigantisch.
00:05:10: über hundertzwanzig Milliarden Euro müssen irgendwo noch herkommen und nur durch Einsparungen wird es nicht gehen.
00:05:15: Das muss auch über Wirtschaftswachstum generiert werden.
00:05:18: Also, was ist da los in der Koalition?
00:05:19: Trauen die sich da überhaupt noch gegenseitig und trauen sie sich selbst etwas zu.
00:05:24: Das kann man am besten mit einem Mann besprechen, den die Fäden zusammenhalten muss, der die ganze Arbeit koordiniert, die dann am Ende im Kabinett zu Beschlüssen führt, nämlich der Chef des Kanzleramts Torsten Freie.
00:05:33: Wir haben ihn gestern Abend im Kanzlaramt besucht.
00:05:35: Schön dass Sie Zeit für uns haben.
00:05:36: Guten Tag lieber Herr Frey!
00:05:38: Schönen guten Tag Herr Bröcker!
00:05:39: Sagen Sie mal Herr Freyer, regiert diese Koalition eigentlich noch?
00:05:42: Ja, selbstverständlich.
00:05:44: Aber also Koalitionsausschüsse finden irgendwie ohne relevante große Beschlüsse statt, obwohl eigentlich dieses Land in einer der größten Krisen seitdem bestehen ist?
00:05:52: Nö das würde ich so nicht sagen.
00:05:53: Wir haben jetzt glaube ich den zehnten Koalitionsausschuss gehabt.
00:05:56: wir machen das regelmäßig alle vier bis fünf Wochen und treffen uns nicht nur dann wenn es irgendwelche größeren Probleme zu lösen gibt, sondern wir machen das ganz kontinuierlich.
00:06:08: Manchmal führt es zu ganz konkreten Entscheidungen an dem jeweiligen Abend und manchmal geht's einfach nur darum die großen Themen weiterzutreiben.
00:06:16: Und natürlich haben wir auch Entscheidungen getroffen.
00:06:19: Natürlich haben wir Themen vorangebracht für unser Land aber das muss ja nicht jedes Mal in einer Pressekonferenz münden.
00:06:26: Aber ist würde denn eine Presse Konferenz münden wenn man ein großes Thema angepackt hätte?
00:06:32: Wir haben große Themen angepackt.
00:06:33: Es sind aber auch gewaltige Themen zu bearbeiten, da geht es um ganz Konkrete die in den nächsten Kabinettssitzungen anstehen.
00:06:41: Da geht's um den Bundeshaushalt für das kommende Jahr, aber auch die darauffolgenden Jahre und es geht natürlich insgesamt darum wie wir es schaffen zur Wirtschaftswachstum zurückzukommen.
00:06:55: Was
00:06:55: ich höre ist, dass während wir zehntausende Industry Jobs pro Monat verlieren streitet sich die Koalition über das Wahlrecht.
00:07:03: Über eine Schuldenbremsen- Reformkommission, die irgendwann vielleicht mal das Grundgesetz ändert – ist das nicht unangemessen angesichts dieser dramatischen Wirtschaftlinlage?
00:07:14: Wenn es die einzigen Themen wären dann würde ich ihnen Recht geben.
00:07:17: aber so ist es ja nichts sondern es sind Themen unter vielen mit denen wir uns beschäftigen.
00:07:22: Aber im Kern geht es natürlich um die Frage, wie steigern wir die Wettbewerbsfähigkeit?
00:07:27: Welche Voraussetzungen muss der Staat dafür schaffen.
00:07:30: Das sind die Kernfragen, die diese Koalition umtreiben und die bringen wir auch Tag für Tag vorwärts.
00:07:37: Willst du dir das Wahlrecht ändern?
00:07:39: Ja, wir haben den Wunsch des Wahlrechts so zu ändern dass am Ende jeder, der einen Wahlkreis gewinnt, tatsächlich in den Deutschen Bundestag einzieht
00:07:47: Und dass eine Parität bei den Listen entsteht, was Frau Baas gerne hätte.
00:07:51: Wie finden Sie das?
00:07:52: Ja wir sind vor allen Dingen dafür, dass wir eine verfassungskonforme Lösung finden und wir haben in der Vergangenheit schon Entscheidungen der Landesverfassungsgerichte etwa in Brandenburg und Thüringen gesehen die diese Verfassungsmäßigkeit paritätischer Listen eben nicht gesehen hat.
00:08:09: Und wenn ich mir die Verfassungsrechtsprechung und auch die Verfassungs-Rechtsliteratur anschaue, dann gibt es keinen Grund anzunehmen dass man die Parität verfassungskonform ohne eine Verfassingsänderungen umsetzen könnte.
00:08:24: Das Thema Energiepreise wurde ja auch diskutiert wie wir hören und es gibt ja eine Entscheidung was die Tankstellen betrifft aber auch kein Ad hoc Panikreaktion nach dem Motto, wir müssen ja irgendwo große neue gesetzgeberische Maßnahmen machen.
00:08:37: Ist das ein Zeichen dass die Koalition das noch abwarten will?
00:08:40: Wie lange das alles dauert bevor sie Maßnahmen gibt oder bereitet ihr da was vor was wir nicht wissen?
00:08:46: also vor allen Dingen ist es doch eine gute Nachricht dass diese Koalition nicht zu Panik-Reaktionen neigt.
00:08:51: dazu gibt nämlich überhaupt gar keinen Grund.
00:08:54: natürlich hat der Krieg im Iran hat die Situation an der Straße von Hormuz ganz konkrete Auswirkungen auch auf die Energiesituation bei uns.
00:09:05: Es ist aber keine Mangellage, es ist preislich eine schwierige Situation – Die heute getroffen worden ist, die hilft natürlich zu einer Entlastung zu kommen und auch eine preisliche Entlastungen zu erreichen.
00:09:20: Aber der Kollege Klingbeil Vizekanzler immerhin sagt, die Abzog ist eigentlich offensichtlich.
00:09:24: man müsste relativ schnell und viel schneller an den Mineralöl Konzerneran.
00:09:28: über das Kartellrecht vom Bundeskartellamt kommt aber zunächst nichts außer dass sie sich mit der Taskforce treffen.
00:09:34: Reicht das?
00:09:35: Könnte es nicht schneller gehen, dass man was Offensichtliches auch ahndet
00:09:39: Auch wenn die Behörden in diesem Bereich nicht weisungsabhängig sind gegenüber der Bundesregierung, es ist natürlich klar.
00:09:46: Es gibt gewisse Indizien, die müssen aufgearbeitet werden und das darf natürlich nicht sein dass es hier zu kartellrechtlichen Verstößen gekommen ist oder kommt.
00:09:55: Wenn es doch der Fall wäre dann hätte das Kartellamt auch die entsprechenden Instrumentarien zur Hand um dagegen vorzugehen.
00:10:03: Entscheidend für die Comeback-Story Deutschlands ist ja tatsächlich, wie stabil diese Koalition ist.
00:10:08: Jetzt haben wir doch erlebt vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg dass man sich gegenseitig nicht verletzen wollte keine Beschlüsse treffen wollte die vielleicht zu Streitigkeiten führen.
00:10:17: Man könnte auch sagen Nicht Angriffspakt.
00:10:19: Ist er nach der Rheinland-Pfalzfall dann endgültig vorbei und ihr reformiert dieses land so richtig?
00:10:24: Wir brauchen keinen nicht Angriffspakt, sondern wir gehen natürlich kollegial in der Koalition miteinander um.
00:10:31: Das bedeutet auch dass man die Möglichkeiten, die politischen Möglichkeiten des jeweils anderen respektiert und mit bedenkt.
00:10:40: Wir haben natürlich entscheidende Themen vorangebracht wenn ich nur an die letzten Tage denke wo wir beispielsweise so wie was im Koalitionsvertrag aufgeschrieben habe das Heizungsgesetz abgeschafft haben.
00:10:52: Wir haben beispielsweise das Bürgergeld abgeschafft und durch eine neue Grundsicherung ersetzt.
00:10:57: Und ich finde, es sind große Erfolge die wir in der Koalition gemeinsam erhoben
00:11:01: hatten.
00:11:01: Aber die Vulnerabilität, die Deutschland wieder mal erlebt durch so einen Iran-Krieg und durch die Preise bei Öl und Gas führt die nicht auch dazu?
00:11:08: Dass ein Konservativer wie Sie sagt, wir müssen die Erneuerbaren schneller ausbauen und vielleicht ist das Gebäude Modernisierungsgesetz, dass wieder mehr auf Gas setzt, der falsche Weg!
00:11:18: Ich glaube wir brauchen alles, denn am Ende des Tages geht es darum dass wir Klimaneutralität erreichen.
00:11:23: Dass wir Bezahlbarkeit von Energie erreichen und auch die Versorgungssicherheit gewährleistet haben Und das bedeutet natürlich, dass wir auch regenerative Energie weiter ausbauen müssen.
00:11:35: Das muss aber auch netzdienlich sein und das bedeutet eben auch, dass diese enormen öffentlichen Mittel mit denen wir den Ausbau erneuerbarer unterstützen, dass das auch zweckdienlich, dass es konzentriert und effektiv eingesetzt wird.
00:11:51: Das ist eben ganz entscheidend und dafür brauchen wir die Erneuerbaren – das ist richtig!
00:11:57: Wir brauchen aber auch grundlastfähige Energie und das werden wir im Rahmen der Kraftwerkstrategie
00:12:03: umsetzen.".
00:12:04: Wie enttäuscht ist der Baden-Württemberg-CDU-Politiker Thorsten Frey eigentlich angesichts der dann doch nicht erfolgten Wahlsiegs ihres Parteifreundes manual?
00:12:14: Ich bin natürlich sehr enttäuscht.
00:12:16: Man könnte auf der einen Seite sagen, wir haben fünf Komma sechs Prozent dazugewonnen.
00:12:20: das ist doch gar nicht schlecht.
00:12:22: aber ehrlicherweise muss man sagen unser Ziel war Wir wollten den Ministerpräsidenten stellen.
00:12:28: Das ist der Anspruch und jetzt geht es darum aus dem Ergebnis des Bestmögliche zu machen Und dafür zu sorgen dass wir so viel wie möglich an Unionspolitik auch durchsetzen.
00:12:38: Mal ehrlich mit Rückenwind aus Berlin hätte man doch das Ding geruht oder?
00:12:42: Also ich kann nicht sehen, dass es den Rückenwind aus Berlin nicht gegeben hätte.
00:12:46: Wie so populär
00:12:47: ist Ihre Regierung auch nicht lieber Herr Frey?
00:12:49: Ja das muss sich leider beim Blick auf Umfragen immer wieder feststellen.
00:12:52: aber wenn man jetzt mal ehrlich ist da muss man sagen es ist doch in den vergangenen Wochen tatsächlich gelungen ein ruhiges Regieren an den Tag zu legen ruhig aber effektiv.
00:13:04: Und die Effektivität habe ich beispielsweise gezeigt mit dem Heizungsgesetz, mit der Abschaffung des Bürgergeldes.
00:13:12: Man könnte aber beispielsweise auch die vielen gesetzgeberischen Maßnahmen im Bereich der Migrationspolitik anführen.
00:13:18: Ich finde schon dass wir in der Regierung einiges auf den Weg gebracht haben und wenn sie von Rückenwind sprechen dann muss man natürlich schon auch sagen das auch die Umfragewerte für die Union aber auch die Koalition im Ganzen zuletzt gestiegen sind.
00:13:33: Die Migrationspolitik hat natürlich auch noch andere Gründe, was die Herkunftsländer betrifft.
00:13:38: Aber wer wird das beiseite lassen?
00:13:39: Was hätte dagegen gesprochen, dass ein Manuel Hagel sagt vor einem Parteitag in Stuttgart er setzt sich mit dem Wirtschaftsrat der CDU, mit dem EMIT vielleicht mit der CDA zusammen schreibt mal auf was die CDU gerne an Reform machen würde.
00:13:50: und erst der Antreiber einer schwarz-roten Regierung anstatt auf einen Parteitach zu sagen bloß keinen Streit.
00:13:58: und am Ende reden alle über Angela Merkel.
00:14:01: Ich habe diese Diskussion natürlich auch mit verfolgt, aber ich hab sie ehrlicherweise nicht ganz verstanden.
00:14:06: Weil wir intensive Programmdebatten auf dem Parteitag geführt haben und natürlich gab es dort auch guten konstruktiven Streit.
00:14:16: Und nicht zuletzt Manuel Hagel hat natürlich auch im Zuge der Wahlkampagne zahlreiche Vorschläge gemacht die über Baden-Württemberg hinausreichen.
00:14:25: Würden Sie sagen Schwarz-Rot ist ein Team?
00:14:27: Ja, ich finde das wir sehr gut zusammenarbeiten.
00:14:30: Wir haben uns gut gefunden in den letzten zehn Monaten.
00:14:33: es ist tatsächlich so... Ich habe das Gefühl auch wenn wir Mittwoch morgens in der Kabinettsitzung zusammensitzen dass wir da wirklich gemeinsam die Dinge voran bringen.
00:14:44: Natürlich darf man nicht übersehen, wir kommen aus unterschiedlichen Parteien.
00:14:48: Wir haben bei vielen Themen auch einen unterschiedlichen Blick auf die Dinge.
00:14:53: aber wir wissen um die gemeinsame Verantwortung gemeinsam für unser Land etwas Gutes zu erreichen.
00:14:59: und das bedeutet eben auch dass man vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas zurückstecken muss, dass man den Schritt auf den Anderen zugehen muss und das haben wir in den ganz persönlichen Beziehungen da wo Ressorts sozusagen förmlich Spiegel zueinander bilden.
00:15:16: Wir haben das aber auch beim Kabinett im Ganzen und ich muss ganz ehrlich sagen, dass macht viel aus.
00:15:22: Das sorgt auch dafür, dass wir mit guter Stimmung tatsächlich gute Politik machen können.
00:15:27: Warum
00:15:27: kommt es nicht an?
00:15:28: Nennen Sie mal ein Beispiel, wo eine Berbel-Bars eine politische Initiative macht die nur Katharina Reiche hilft oder umgekehrt.
00:15:35: Ja, ich habe ja gerade eben beispielsweise über die Abschaffung des Bürgergeldes gesprochen.
00:15:40: Das war keine Idee der SPD und trotzdem musste es vom Arbeits- und Sozialministerium umgesetzt werden.
00:15:48: Wir haben aber auf der anderen Seite auch eine ganze Reihe von Entscheidungen und Gesetzen im Zusammenhang mit der Rente auf den Weg gebracht.
00:15:58: Da waren Gesetze dabei – die waren ganz in unserem Sinne!
00:16:02: also die Frühstadrente, die Aktivrente.
00:16:05: Die Stärkung der privaten Altersvorsorge – aber da waren natürlich auch Dinge dabei!
00:16:12: Die waren eher Anliegen der SPD-Seite, beispielsweise die Haltelinie von ca.
00:16:18: forty-eight Prozent bis zuhessend und dreißig.
00:16:21: Das hat ja auch bei uns in der Partei ordentliche Diskussionen ausgelöst, aber das ist das Wesen einer Koalition dass beide Seiten auch ihre Punkte machen können müssen.
00:16:33: Und ich glaube, das ist einfach ein weiteres Beispiel wo man sehr gut sehen kann, dass es geht und die Ressorts in der Lage sind nicht nur das was ihnen Recht und Lieb ist umzusetzen sondern das wozu wir uns in der Koalition verständigt haben.
00:16:48: Und zum Abschluss lieber Herr Freino, eine Frage.
00:16:50: Was wäre schlimmer für die Statik der Koalition hier im Bund?
00:16:53: Wenn die SPD in Rheinland-Pfalz nach thirty fünf Jahren den Ministerpräsidenten verliert und ernsthafte existenzielle Krise hat oder die CDU wieder nicht gewinnt obwohl sie vorne liegt?
00:17:06: also ich glaube Es kann nur ein Ziel geben, wenn wir zu einer Wahl antreten dann möchten wir sie auch gewinnen.
00:17:13: Das gilt für Gordon Schneider das gilt für die CDU Rheinland-Pfalz und es gilt für uns alle natürlich.
00:17:20: Und deswegen tun wir alles dafür dass Gordon Schneeder diese Wahl auch erfolgreich bestehen kann so wie wir's den Kolleginnen und Kollegen der SPD natürlich überhaupt nicht übel nehmen, dass sie alles unternehmen das ihr Kandidat Alexander Schweizer am Ende die Nase vorn hat.
00:17:36: Das ist das Wesen von Politik in der Demokratie und dagegen kann niemand etwas sagen und das kann man auch nicht pseudointellektuell überformen.
00:17:46: Woher haben Sie eigentlich diese Grundgelassenheit und diesen Optimismus?
00:17:49: Sie sind doch gar kein Rheinlander!
00:17:51: Ich bin aber Badener und die Badener wissen das Leben auch zu genießen.
00:17:56: Und die Nähe zu Frankreich, das verbindet uns beispielsweise mit den Rheinland-Pfälzern, den Saarländern und auch den Rhinländern.
00:18:02: Vielen Dank lieber Herr Frei
00:18:04: Sehr gerne.
00:18:15: Er war acht Jahre lang Ministerpräsident Norwegens und fast zehn jahrelang NATO-Generalsekretär.
00:18:20: Kaum ein Mann in der europäischen Politik kennt sich so sehr mit den unterschiedlichen Interessen, Logiken dieses Bündnisses aus wie Jens Stoltenberg.
00:18:32: Der aktuelle norwegische Finanzminister, der ja sobald es geht auch Chef der Münchner Sicherheitskonferenz werden soll hat übrigens auch ein sehr kluges Buch über seine Zeit als NATO-Generalsekretär geschrieben, das sich jedem empfehlen kann.
00:18:44: Er ist ein Pragmatiker und ein geopolitischer Deuter dieserzeit wie es kaum einen gibt.
00:18:50: Deswegen haben wir uns gedacht den man müssen wir mal wieder hier in diesen Podcast holen.
00:18:54: Sarah Sievert hat das getan.
00:18:55: sie ist mit dem Bundeskanzler gestern nach Norwegen geflogen und hat direkt am Rande dieses kleinen Gipfeltreffens zwischen dem deutschen Kanzler und der norwegischen Regierung Den Finanzminister vor das Mikrofon bekommen.
00:19:08: Los geht's!
00:19:10: Ich denke,
00:19:12: dass wir alle willkommen sind, dass der deutsche
00:19:15: Chancel nach Norway kommt.
00:19:18: Friedrich Merz ist ein starker
00:19:30: Unterstützer von NATO.
00:19:34: Er ist ein stärker Unterstützer der bilateralen Relationschaft zwischen Deutschland und Nordrheinland.
00:19:46: Der Fakt, dass er in den Nordrhoden auch nach Norwegen kommt, demonstriert das sehr künftige Relationschaft.
00:19:52: Die zweite Sache, was ich sage, ist, dass ich mich sehr gut erinnere, als ich in Nordrheide als Prime Minister war.
00:19:59: Und ich habe mein erstes Visit zu Berlin, nach Deutschland gemacht.
00:20:06: Ich denke es ist etwas wie Antrittbesuch oder so.
00:20:09: Und ich war auch der erste Norddeutsch-Norwegianische Ministerin für das Zu-Germany und ich glaube das reflektiert den anderen Bund zwischen unseren Ländern.
00:20:17: In Deutschland und Nordrheinland waren wir Mitglieder von NATO seit vielen Jahren.
00:20:24: Sweden
00:20:25: wurde nur vor einigen Jahren ein Mitglied des Landes.
00:20:28: Aber die Frage, dass wir jetzt alle Mitglieder sind, ist natürlich der Fall, dass sich die Kooperation und den Schutz und die Sicherheitsentwicklung zu erhöhen.
00:20:38: Es demonstriert das Wichtigste von NATO im Turbinen-Zeit.
00:20:42: Wie viel
00:20:43: mehr Verantwortung für europäische NATO-Members in der Zukunft
00:20:47: brauchen?
00:20:47: Europäische Analysen müssen mehr Verantwortung nehmen für ihre eigene Sicherheit.
00:20:53: Das war eine Message von NATO seit vielen Jahren.
00:20:56: Es ist auch ein Message von den USA, aus verschiedenen US-Präsidenten.
00:21:02: Die gute News ist, dass die europäische Analyzer wirklich starten zu stecken.
00:21:07: Sie machen es deutlich mehr.
00:21:09: Sie investieren vielmehr.
00:21:10: Sie ermöglichen mehr militärische Redezeit und mehr militäre Kapazitäten.
00:21:15: Und Deutschland führt zum Beispiel mit der Seitenwende mit erhöhten Efforten und Investitionen in Defendantien.
00:21:24: Ich denke, es ist ziemlich klar, dass ein
00:21:29: starkes NATO für Europa gut ist.
00:21:32: Denn die USA und Kanada sind starken NATO-Anhaltungen.
00:21:35: Und wir sind mehr oder weniger ohne sie.
00:21:38: Aber das Messer ist, dass auch ein starker NATO für den US gut ist!
00:21:43: Die USA ist großartig.
00:21:44: Es sind ca.
00:21:44: twenty-five Prozent der Welt's GDP.
00:21:47: Aber zusammen mit europäischen Anleihen... In Kanada sind wir ca.
00:21:50: eineinhalb Prozent der globalen Ökonomien und einerinhalb von den weltweiten Militärmeistern.
00:21:56: Die größte Herausforderung, die größte Tatsache ist, dass wir unsere Verwaltungen durchführen können, wovon wir sehen.
00:22:04: Denktest
00:22:05: du wirklich, dass das Präsident des USA mit dem Thema Geheimnis ist?
00:22:09: Seines Geheimnisses ist nicht nur gegen NATO, sondern auch über die Idee von Nordamerika und Europa zusammen.
00:22:17: Der Hauptkritizismus war gegen die NATO-Alleiden, nicht nur für sie.
00:22:24: Das ist eine andere Sache und das Gute ist, dass NATO-Alleneinsteigen jetzt stecken.
00:22:30: Und ich glaube, dass wir uns sehr klar an den NATO-Sermit in Nenhaag und auch stärker an den upcoming NATO-Präsidenten in Ankara kennenlernen.
00:22:43: Natürlich haben wir keine Guarantie für alles!
00:22:46: Aber wir müssen diskutieren, was wir tun können, um die Risiken für ein schlechtes Auskommen zu minimieren und eine gute Auskunft zu maximisieren.
00:22:53: D.h.,
00:22:54: dass wir zusammenbleiben können.
00:22:56: Jetzt, Herr Präsident von NATO-Präsidentin, haben wir gerade gesagt, dass wir keine Regrettenstrategie machen sollten.
00:23:04: Dinge, in denen wir, wovon wir glauben, dass die Nordatlantische Alliance nicht verabschiedet wird oder nicht.
00:23:08: Ein paar Elemente dieser Strategien sind zum Teil, dass man mehr investieren muss im Defens.
00:23:12: Ich denke, das wird für die US-Universität leidenschaftlich erhöht.
00:23:16: Aber wenn so etwas passiert, dass sich die USA nicht verursacht, dann ist es auch mehr wichtig, dass Deutschland und Nordrheinland der anderen europäischen Analyse wirklich mehr in den Fällen investiert werden.
00:23:29: Die zweite Sache, was wir tun müssen, ist, zu engagieren, als es gibt Unterschiede und Disagrements auf alles von Tränen bis zur Mitte.
00:23:38: Und das dritte, was wir tun, ist eigentlich zu demonstrieren für die USA, dass sie mit Europa sicher sind.
00:23:46: Und wie es in der Region ist, demonstriere ich oft für den US, dass Nordrhein-Westfalen russisch geboren werden und uns in den Norden von Russland auf dem Kölner Inseln geboren wird.
00:23:55: Das ist, wo wir eine der größten Konzentrationen der Nutzung in der Welt sehen.
00:23:59: Diese Nutzungen sind nicht vor allem gegen die Nordrheine, sondern gegen die United States.
00:24:07: Denn die kurze Route von Russland zu Nordamerika ist nicht via Frankfurt, sondern es ist über den Nordpol.
00:24:16: Und deshalb machen wir als NATO-Aliens in Nuremberg, Finnland und Süden, um Informationen über die Militärkapazitäten zu geben, um die russischen Submarinen zu verhindern.
00:24:28: wenn sie den Harbors verlassen.
00:24:30: Das ist extrem wichtig, nicht nur für europäische Sicherheit, sondern auch für amerikanische
00:24:35: Sicherheit.".
00:24:35: Im Grunde der Zeit für die Verwaltung von zwei Prozent.
00:24:44: Wann hat Norway diese fünf Prozent erreicht?
00:24:52: Und du denkst, dass die Städte, die mit diesen fünf Prozent kritisiert sind, folgen?
00:25:04: Wir haben uns auch getroffen und wir unterstützen den NATO-Geräusch, um den Gdp auf dem Fernseher zu spenden, bis zum nächsten Jahr.
00:25:15: Norway ist auf dem Traktor, das Ziel zu erreichen!
00:25:18: Wir haben ein deutlich größter Defendspenden der letzten Jahre, als die Deutschen und europäische Anleger.
00:25:24: Aber ich denke es ist wichtig zu distinguieren zwischen den fünf Prozent Goal und das, was sie referiert hat, drei Prozent,
00:25:33: d.h.,
00:25:34: dass drei Prozent von GDP für eine Defend-Spende ausgeliefert werden sollte, wie sie über die Jahre geschehen sind, also für unsere arme Fortschüsse.
00:25:46: Dann ist das eine Prozent von GDP, die aufgrund der verabschiedeten Fortschritte beteiligt wird.
00:25:55: Das sind Infrastruktur-, Cyber- und so etwas, was nicht unter den Ministerien der Fortschuhe ist, sondern die Resilienzinfrastruktur, die für unsere Ability selbst wichtig ist.
00:26:09: Ich denke es ist wichtig zu erinnern, dass mehr als drei Prozent oder dreieinhalb Prozent auf die Fortschutz spenden.
00:26:15: ist etwas, was wir vorhin gemacht haben.
00:26:16: Während der Cold War die meisten europäische Analyzer in Deutschland und Nuremberg spenden uns um drei oder vier Prozent der GDP auf Defend.
00:26:25: Wir haben es vorher gemacht, dass es möglich ist zu machen.
00:26:27: Aber du denkst aber mehr auf Defenden?
00:26:30: Oder vielmehr?
00:26:31: Auf Defenden ist ein Böden an der Ökonomie?
00:26:35: Oder kann
00:26:36: Reinharmung
00:26:37: auch als Fahrer von ökonomischer
00:26:40: Gewicht werden?
00:26:40: Es kann natürlich eine ökonomische Gewicht sein.
00:26:44: Ich denke, wir müssen ehrlich sein und sagen das und realisieren, dass ich den Fakt betreffe, dass man mehr auf die Fenster spenden muss.
00:26:54: Denn jeder Billion Euro oder jede Million, welche Krone wir extra auf der Fenster haben, bedeutet ein Billion weniger für Energie, für Infrastruktur, für viele andere wichtige Tatsache.
00:27:07: Und natürlich ... In der Infrastruktur gibt es Investitionen in die Bildung.
00:27:12: Man kann auch ökonomische Gründe stimulieren, aber das Problem ist, dass wir mehr gefährlich leben als die Welt.
00:27:18: Wir haben den Vorteil von dem, was wir referiert haben, wie ein Peace-Dividend nach der Ende des Krieges, wenn die Tensionen gelangen werden und Deutschland, Nordrhein-Westfalen alle NATO Anleitungen zu reduzieren, und deshalb müssen wir jetzt mehr investieren.
00:27:33: Yes, it can stimulate economic growth as also other types of increased public spending.
00:27:40: It is necessary because we need stronger defence in a more dangerous
00:27:45: world.".
00:27:46: The war on Ukraine has dramatically changed the debate about defence-spending.
00:27:51: Do you think that finanziell supportieren Ukraine auf den aktuellen Level.
00:28:04: Die
00:28:05: europäischen Anleihen oder die Erleichterung unserer Verwaltungsindustrie haben ihre Kapazität erhöht.
00:28:12: Es gibt große Investitionen in neue Fakten, wir sehen sie in Deutschland und across Europe.
00:28:20: Die Europäer sind extrem innovativ und können sich entwickeln.
00:28:25: neue Defensivität.
00:28:27: In dem Anfang war es mainly Artillerie, jetzt sind es Drone, die eigentlich das größte der schwierigen Tatsache machen.
00:28:34: Beide kommen nur nach den Defenden, Attacken, Rekonditionen und Surveillance.
00:28:39: Diese Transformation von der Kriegindustrie, unserer Defendindustrie, und auch v.a.
00:28:45: der Ukraine-Defendungsindustrie ist ziemlich impressiv.
00:28:49: Ja, natürlich können die Europäerinnen und Europäische Menschen ihre Unterstützung sustainieren!
00:28:54: Die letzten Figuren, beide aus dem Kiel-Institut von NATO.
00:28:59: Wir spenden etwas wie bei der Gdp auf Militärsupport für Ukraine.
00:29:07: Es ist eine Faktion, wirklich nicht ein sehr großer
00:29:11: Nr.,
00:29:11: es ist extrem wichtig für unsere Sicherheit, dass das Ukraine prevails.
00:29:19: Ich verwende einfach, und ich glaube wirklich, dass die Gdps und die
00:29:29: Allies
00:29:36: Wir haben
00:29:37: Michael das Land der Dichter und Denker, wie wir uns ja gerne bezeichnen.
00:29:41: Ist was die Sprache angeht nicht unbedingt beliebt?
00:29:44: Also Deutsch wirkt auf viele erstmal sehr hart, sehr brutal Kalt und eine internationale Umfrage hat jetzt mal probiert herauszufunden.
00:29:53: Was ist denn eigentlich die freundlichste Sprache?
00:29:55: Wo reagieren die meisten Menschen eher positiv drauf, nicht schwer zu erraten.
00:29:59: Deutschland ist da auf dem letzten Platz gelandet.
00:30:01: nur sieben Prozent empfinden Deutsch als freundliche Sprache.
00:30:04: Man
00:30:05: muss ja auch sagen wie es nicht nur sehr unfreundlich in der Härte der Aussprache.
00:30:08: Sie isst ja auch was die Grammatik betrifft und ich muss ja mit meinen Kindern durchaus gelegentlich Deutsch lernen Unfassbar komplex und mir tun wirklich Menschenleid, die Deutsch lernen.
00:30:19: Wenn ich an die komplexe Adjektiv-Deklination denke oder mal das Casus-System oder alleine die Verwendung von Präpositionen und Konjunktiv II Es ist so kompliziert.
00:30:30: kein Wunder dass wir nicht gerade beliebt sind
00:30:32: Das ist richtig.
00:30:33: es gibt ja auch einfach Sprachen die klingen viel viel schönerne Die Sprache der Liebe Französisch Italienisch und so.
00:30:38: Die sind aber Nicht die freundlichsten Sprachen der Welt.
00:30:40: Hat er sich denn nicht gedacht?
00:30:41: Ja!
00:30:42: Es ist Portugiesisch.
00:30:43: Aber das ist aber auch eigentlich eine sehr schwierige
00:30:45: Sprache, dachte ich.
00:30:47: Wobei ich immer denke, warum können die nicht einfach auch Spanisch reden?
00:30:50: Oh jetzt, schauen wir mal hier keine Grundsatzdiskussion an!
00:30:54: Portugiesisch klingt halt einfach sehr melodisch und freundlich sagen die meisten der Befragten.
00:30:59: Und was natürlich auch dazukommt überall wo Portugiegesisch gesprochen wird, ist man in der Regel irgendwo am Wasser im Urlaub meistens.
00:31:07: Das hilft dann wahrscheinlich auch
00:31:09: Und überhin ist Lissabon ja nach wie in die zweitschönste Stadt Europa.
00:31:13: Insofern hängt manches, was die Sprache betrifft am Ende dann auch an der Geografie.
00:31:18: Wir beglückwünschen die Portugiesen freuen uns sehr sind morgen übrigens hier bei Table Today noch mal und wieder für sie da.
00:31:24: Dann mit einem China-Spezial zum nationalen Volkskongress und dem neuen fünfjahresplan einer der wichtigsten Ökonomin der Welt.
00:31:31: Bis dahin macht es gut!
00:31:32: Ciao
00:31:33: ciao!
00:31:36: Mit Michael Brücker und Helene Bubrowski.
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