Zerbricht das Verhältnis von Merz und Trump?

Shownotes

Ein Satz reicht für eine Krise. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in einer Schulveranstaltung im Sauerland, die USA hätten im Iran-Konflikt „offensichtlich keine Strategie" – und Trump schlug auf Truth Social zurück, drohte mit dem Abzug von US-Truppen aus Deutschland. [06:08] Rheinland-Pfalz bekommt eine GroKo. CDU und SPD einigen sich auf die erste große Koalition in der Geschichte des Landes. Gordon Schnieder wird Ministerpräsident – nach 35 Jahren SPD-Dominanz. Die Verhandlungen sind geräuschlos verlaufen, kein Leak, kein Drama – ein stiller Kontrast zur mühsamen Berliner GroKo. [01:45] Häfen, Seewege, Verteidigung: Die Maritime Konferenz in Emden diskutierte, wie kriegstauglich Deutschland auf dem Wasser ist. Dr. Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder, macht die Bedeutung von maritimer Resilienz klar: „Wenn man nur mal auf den Persischen Golf guckt – da liegen im Moment 50 deutsche Schiffe fest." [12:01]

Professional Briefings kostenlos kennenlernen: https://table.media/testen Impressum: https://table.media/impressum Datenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung

Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:11: Prämiere in Rheinland-Pfalz, zum ersten Mal wird hier eine große Koalition das Land führen.

00:00:15: Hier sage ich als Mann der unmittelbar in der Sackeifel aufgewachsen ist also an Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rhein-Land-Phalz die SPD jedenfalls rettet sich trotz verlorener Wahl in die Landesregierung unter CDU.

00:00:27: Ministerpräsident Gordon Schneider was diese Koalition vorhat dazu gleich mehr.

00:00:33: Friedrich Merz hat sich so bemüht, um ein gutes Verhältnis zu Donald Trump ist an die Schmerzgrenze gegangen.

00:00:39: Aber jetzt könnte es sein dass es eben doch den Bruch gibt?

00:00:44: Nachdem der Kanzler den Präsidenten in einer sauerländischen Schule kritisiert hat droht er jetzt damit Teile der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen.

00:00:52: Was ist da los und was würde das bedeuten?

00:00:55: wir versuchen es für sie zu ordnen.

00:00:57: Jetzt standen Themen wie Resilien, Souveränität und Verteidigungsfähigkeit im Mittelpunkt der Maritimkonferenz in Emden.

00:01:03: Der Bundeskanzler war vor Ort und hatte versprochen dass die deutschen Häfen wettbewerbsfähig bleiben soll.

00:01:09: Da gibt es allerdings Zweifel.

00:01:10: wir sprechen mit Martin Kröger dem Hauptgeschäftsführer des Verbands deutscher Rieder.

00:01:14: Es soll ja Hörerinnen und Hörern geben die vor allem die letzte Minute unseres Podcast mögen nämlich die Musik da er sei ihn verziehen und insgesamt ist natürlich Musik eine schöne Sache.

00:01:24: auch mir hilft sie Zur Steigerung der Laune und auch beim Sport.

00:01:28: Und was Musik beim Sport genau besorgt, das haben jetzt Forscher herausgefunden.

00:01:34: Auch das sagen wir Ihnen an diesem wunderschönen Freitag den sonnigen ersten Mai.

00:01:39: Wir freuen uns sehr, dass Sie dabei

00:01:51: sind!

00:01:53: Ja, es ist interessant.

00:01:54: Rheinland-Pfalz galt ja auch als Labor für die Ampel.

00:01:58: Die hat dort funktioniert im Bund nicht.

00:02:00: Jetzt scheint das umgekehrt zu sein.

00:02:01: Im Bund tut sich Schwarz-, Rot sehr schwer aber in Rheinlands-Pfalz jedenfalls liefen die Sondierungen und Koalitionsgespräche so dass man sagen kann, scheint doch zu funktionieren.

00:02:13: also Rheinleinpfalz ist nicht der Nucleus Deutschlands sondern das bessere Deutschland.

00:02:18: Ja und die CDU dominiert diese neue Regierung durchaus auch inhaltlich.

00:02:21: Und auch bei der Besetzung der Ressorts.

00:02:23: ähnlich wie in Brandenburg will sie das Bildungs- und das Innenministerium übernehmen, die innere Sicherheit als Kernthema aber eben neuerdings auch die Schulpolitik.

00:02:31: mehr Polizisten sollen eingestellt werden fünfhundert neue Stellen mehr Geld für die Kommunen und das letzte Kita Jahr soll in Rheinland falls verbindlich werden.

00:02:39: Wir erinnern uns, in Baden-Württemberg ging es viel um Augenhöhe zwischen Schwarz und Grün.

00:02:43: Und Augenhöher so hat man den Eindruck soll es auch hier geben zwischen den beiden Parteien.

00:02:48: sie stellen jeweils fünf Ressorts wobei – und das ist der Unterschied zu Baden Württmberg die Staatskanzlei kommt für die CDU eben noch oben drauf.

00:02:56: also die CDU die die Wahl ja gewonnen hatte nach thirty-fünf Jahren hat nun eine stärkere Stellung, aber die SPD trotzdem noch stark dabei mit eben auch wichtigen Ressorts wie zum Beispiel das Finanzministerium des Arbeits- und Sozialministeriums.

00:03:10: Und ein neues Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur – da macht man sich natürlich direkt Sorgen um die Kultur, die dann nur noch ein Anhängsel ist von Kommunen, Bauern und

00:03:21: Wohnen.".

00:03:21: Im Bundesrat hat damit natürlich dann auch, wenn es dazu jetzt kommt, schwarz-rot durchaus eine solide Mehrheit was bei der Bundespräsidentenwahl durchaus noch mal relevant werden könnte.

00:03:33: Man blickt zurück auf nineteeninzehnundneunzig als damals ein gewisser Rudolf Scharping Der erste SPD-Ministerpräsident im Land wurde nach langen Jahren der Dominanz der CDU vor allem unter Helmut Kohl Und er hatte sich am Abend seines Sieges fast prophetisch nicht kategorisch gegen eine große Koalition ausgesprochen, die jetzt viele Jahre später kommt.

00:03:52: Hören wir mal was er damals gesagt hat.

00:03:54: Aber einen Koalitionspartner brauchen sie auch?

00:03:57: Den denke ich werden wir auch finden.

00:03:59: Es gibt dann zwei Maßstäbe wie viel sozialdemokratische Politik setzen wir

00:04:04: durch und

00:04:05: wie zuverlässig ist die Regierungsarbeit?

00:04:07: Wir haben fünf Jahre vor uns nicht nur fünf Wochen.

00:04:10: Mit wem sie koalieren.

00:04:12: wollen sie heute Abend noch nichts sagen?

00:04:13: Nein, das wird Ergebnis von Gesprächen sein und nicht von Wünschen.

00:04:16: Ja, im Jahr zwei Tausend Achtzehn war Charping sogar für eine GroKo im Bund und wartet die Genossen damals vor einem Nein und bezeichnete es als Existenzbedrohend für die Partei also jemand mit guten Erfahrungen was die GroKos angeht

00:04:31: Ganz im Gegensatz zu Helmut Kohl der war Zeit seines Lebens kein besonders enger Freund der großen Koalition.

00:04:37: Wenn schon Koalition dann galt bei ihm lieber mit der FDP.

00:04:41: Zwei Tausend Neuen, sagt er nach kurz vor der Bundestagswahl.

00:04:43: eine Fortsetzung der Großen Koalition wäre der größtmögliche Kompromiss, sagte damals der Ex-Kanzler und einem solchen großen Kompromis könne man doch nicht das Potenzial eines Landes so ausschöpfen wie es möglich ist wenn man in einer kleinen Koalition regiert.

00:04:58: Das sehen die Rheinland-Pfälzer jetzt offenbar anders.

00:05:05: gibt es auch heute einige, die Kompromiss immer als Verwässerung möglicherweise sogar als Verrat der eigenen Überzeugungen ansehen.

00:05:12: Anders.

00:05:13: wir erinnern uns Dennis Radke, der kürzlich sagte Kompromiß sei der Wesenskern der CDU.

00:05:18: man kann auch sagen Kompromis ist das Wesensmerkmal der Demokratie jedenfalls mal der parlamentarischen Demokratie und der Koalitionsbildung wie sie in Deutschland nun einmal üblich ist.

00:05:29: Jedenfalls Michael das müssen wir doch sagen Die Bundes-CDU, auch die Bundes-SPD kannt von den Kollegen im Südwesten.

00:05:38: Und damit meine ich jetzt Rheinland-Pfalz viel lernen wie man ganz geräuschlos und sauber solche Koalitionsverhandlungen führt nichts nach außen dringt und dann ist alles fertig und man macht sich ans Regieren.

00:05:50: das Personal ist noch nicht bekannt.

00:05:52: es wird auch nicht wild spekuliert da sagt man abwarten.

00:05:55: also wir wünschen Rheinlandsfalls alles Gute!

00:05:57: Am Ende gilt der Meinzer Karneval-Slogan leicht abgewandelt regiert und lacht.

00:06:03: Wenn das gut geht, dann ist die GroKo vielleicht auch im Bund wieder mit neuen positiven Vorzeichen

00:06:09: versehen.".

00:06:13: um mit Iran zu helfen.

00:06:20: Mehr als ein Viertel der US-Aktivdüte-Truppen, die überwiesen sind, sind in Deutschland geäußert.

00:06:27: Und jetzt ist

00:06:27: das Präsident

00:06:28: eine Drehung nach Sparring mit German Chancellor Friedrich Merz über Iran.

00:06:34: Er postete das.

00:06:35: Die USA studiere und verabschiedet eine mögliche Reduktion von Truppen aus in Deutschland, mit einer Determination,

00:06:40: über

00:06:41: den nächsten kurzen Zeitpunkt zu sein.

00:06:44: Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

00:06:48: gespannt zu haben, wobei man nicht genau weiß ob er das wissentlich und willentlich getan hat oder ob es eher wieder so ein Märzscher verholperrer war.

00:07:00: Denn er hat ja keine große Rede gehalten in der Trumpspolitikfrontal angegriffen hatte sondern er war am Europatag in einer Europaschule im Sauerland, genauer gesagt in Marsberg und sprach dort vor Schülerinnen und Schülern über die Schwierigkeiten mit dem Iran und wie das alles sich entwickelt hat, mit den Mullahs usw.

00:07:21: Und dann rutschte ihm auch dieser Satz raus.

00:07:24: Die Amerikaner haben offensichtlich keine Strategie.

00:07:28: Das Problem bei solchen Konflikten ist immer da muss man ja nicht nur rein, sondern auch wieder raus.

00:07:35: Diese Geschichte ist zumindest unüberlegt.

00:07:39: ich erkenne im Augenblick nicht welchen strategischen Exit die Amerikanern Jetzt wählen zumal die Iraner offensichtlich sehr geschickt verhandeln oder eben sehr geschickt nicht verhandelt.

00:07:53: Und die Amerikaner danach Islamabad reisen lassen und ohne Ergebnis wieder abreißen lassen, da wird eine ganze Nation gedemütigt

00:08:02: durch...

00:08:03: die iranische Staatsführung, vor allem durch diese sogenannten Revolutionsgarten.

00:08:07: Ja ob der Trump-Lager diesen Satz genauso gehört hat aber jedenfalls ist das Verhältnis leicht angespannt.

00:08:13: über den Iran Krieg.

00:08:15: Donald Trump hat bei Through Social seinem Lieblingsnetzwerk geschrieben The Chancellor of Germany Friedrich Merz thinks it's okay for Iran to have a nuclear weapon.

00:08:23: He doesn't know what he is talking about.

00:08:26: Also Trump ist sauer auf Merz jetzt angesichts der jüngsten Entwicklungen durchaus ein Problem sein könnte, denn Trump hat gleichzeitig angekündigt er werde amerikanische Soldaten aus Deutschland abziehen.

00:08:38: Diese Drohung die kennen wir aber man weiß bei Trump eben nie ob sie vielleicht doch eines Tages wahr macht.

00:08:43: aktuell sind nach Angaben des US Militärs sechsten achtzigtausend Soldaten in Europa stationiert und davon neunund dreißig tausend in Deutschland.

00:08:52: Die Zahl verändert sich regelmäßig wegen Rotationen Übungen Aber trotzdem ist gesetzlich festgelegt in den USA, dass es eine Untergrenze von siebenundsechzigtausend Männern und Frauen der amerikanischen Militärs in Europa geben soll.

00:09:07: Tja aber für Trump sind solche Gesetze eben auch höchstens mal ein Orientierungspunkt und vielleicht noch nicht mehr.

00:09:13: das also wir wissen einfach nicht was passiert.

00:09:16: Für manche Regionen in Deutschland hat das wirklich auch wirtschaftliche Auswirkungen?

00:09:20: Ramstein.

00:09:21: In Rheinland-Pfalz ist ein riesiges Luftdrehkreuz mit großer Wirtschaftskraft durch den amerikanischen Standort Landstuhl, das größte amerikanische Militärkrankenhaus außerhalb der USA.

00:09:31: und wie man jetzt hört im Diplomatenkreisen stehen jetzt auch Generalkonsulate wie zum Beispiel in Hamburg oder Düsseldorf auf der Streichliste der US-Administration.

00:09:40: Das könnte durchaus auch das transatlantische Verhältnis von unten heraus aus der Region heraus aushöhlen.

00:09:47: Für Merz ist die Sache natürlich fatal, denn das wollte er auf gar keinen Fall so eine Reaktion produzieren.

00:09:53: Wir kennen das von Friedrich Merz, manchmal sagt er unüberlegt eben solche Worte macht sich in dem Moment nicht der Tragweite bewusst weil er dann denkt ich spreche doch zu Schülern und nicht auf dem Schirm hat genügend.

00:10:04: Auf dem Schirme hat das Kameras mitlaufen oder zumindest ein Audiotodent mitläuft dass in dieser Welt eben nichts mehr geheim bleibt außer das was in abhörsicheren Räumen gesagt wird und noch nicht mal.

00:10:15: dann kann man sicher sein.

00:10:17: also Jetzt hat er eine Krise provoziert und genau das hatte er in den vergangenen Monaten versucht zu verhindern.

00:10:24: Er ist bis an die Grenze dessen gegangen, was noch mit der Würde vereinbar ist, hat Trump umschmeichelt, hat ihm Geschenke gemacht, sich mit Kritik an den Völkerrechtsverstößen der USA zurückgehalten... hat versucht, alles richtig zu machen.

00:10:38: In den vergangenen Wochen merkte man wie es ihm schwerer und schwerer viel natürlich auch durch die schmerzhaften Auswirkungen, die der Iran-Krieg auf Deutschland und die deutsche Wirtschaft hat so.

00:10:48: Und jetzt Michael könnte es sein dass das Verhältnis nachhaltig gestört ist.

00:10:53: Siehe des Verhältnisses Angela Merkel.

00:10:55: aber bei Trump kann es natürlich auch sein was er sich morgen erinnert und sagt oh my friend.

00:10:59: Friedrich

00:11:00: Friedrich Merz ist da in guter Gesellschaft.

00:11:01: auch Meloni, die einstige Lieblingsfreundin von Donald Trump in Europa und Kerstama sind in letzten Tagen und Wochen auf Distanz zum amerikanischen Präsidenten gegangen.

00:11:10: Und ob der Mann jetzt nun womit wir wieder bei Rheinland-Pfalz werden doch noch seine Wurzeln in Rheinlands Falls besucht?

00:11:15: Die Einladung steht ja aus, ist offener denn je!

00:11:18: Friedrich Merz hat aber vielleicht auch die Umfragen im Blick, auch die hier in Deutschland den der Unmut über den US-amerikanischen Präsidenten.

00:11:25: er war noch nie so hoch wie in diesen Zeiten Aber

00:11:28: Merz hofft natürlich, dass das Ganze jetzt glimpflich ausgeht.

00:11:31: Er selber sagt, das Verhältnis zwischen ihm und Donald Trump sei weiterhin in Takt.

00:11:36: Zu allen

00:11:36: diesen Fragen stehen wir in einem engen und vertrauensvollen Kontakt mit unseren Partnern auch und gerade in Washington.

00:11:42: Wir tun das im gemeinsamen transatlantischen Interesse.

00:11:46: Wir tun es mit gegenseitigem Respekt und fairer Lastenteilung.

00:11:50: uns und mir persönlich.

00:11:52: Das wissen Sie liegt diese transatlanticche Partnerschaft besonders am Herzen.

00:12:08: Selten hatte die maritime Wirtschaft die Häfen, die Seewege, die Redereien so viel Aufmerksamkeit wie in diesen Tagen.

00:12:13: Die Straße von Hormuz, die blockierte Straße vor Hormus zeigt wie relevant?

00:12:17: Wie systemrelevant?

00:12:19: Auch die internationale Seeschifffahrt für uns ist.

00:12:22: Und als Teil der nationalen Souveränität und der Verteidigungsfähigkeit werden Häfen- und Seewinge immer wichtiger!

00:12:29: Das wurde auf den Panels und Diskussionen auf der Maritime Konferenz vielfach diskutiert, der Bundeskanzler wertete diese Konferens mit seinem Besuch in Ämken und setzte sich für einen schnellen Ausbau der Häfen ein.

00:12:41: Aber finanziell tut die Bundesregierung relativ wenig – das war zumindest der Eindruck bei den Rädern und bei den Vertretern der Maritimwirtschaft, trotzdem bis zu vierhunderttausend Stellen hängen laut Bundesregierung direkt oder indirekt von der Maritime Wirtschaft ab.

00:12:56: Und es werden in Zukunft immer mehr.

00:12:58: zum Beispiel soll im Emden der bisherige Handelshafen ausgebaut werden zu einem militärischen Hafen – auch das wurde gestern auf der Konferenz diskutiert!

00:13:07: Wir sprachen zum Abschluss mit Martin Kröger dem Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutsche Räder über das was er von der Politik erwartet.

00:13:13: Schön dass Sie bei uns sind.

00:13:14: Guten Tag lieber Herr Dr.

00:13:17: Ich grüße Herr Böcker.

00:13:29: Ich

00:13:31: denke wir sind schon sehr resilient, aber es gibt trotzdem noch viel zu tun.

00:13:34: Wir sehen's an den vielen Krisen und Kriegen in der Welt die alle die Handelsschifffahrt betreffen und auch die Seewege und natürlich indirekt auch die Hefen.

00:13:42: da ist noch viel zutun denn wenn man nur mal auf dem persischen Golf guckt da liegen im Moment fünfzig deutsche Schiffe fest Da zeigt sich schon Es bleibt noch einiges an Maßnahmen die wir hier ergrafen müssen um uns das schiff hat sicher zu halten.

00:13:53: Was verlangen denn die Räder?

00:13:55: Die deutschen Rädern von der Politik Von der Bundesregierung diese Resilienz zu leisten oder zu gewährleisten?

00:14:00: Ja wissen Sie, Resilienz kann man ja nun leider nicht verordnen.

00:14:03: Man kann niemandem sagen ab morgen seid ihr jetzt mal Resilient so funktioniert es leider nicht.

00:14:08: Das muss schon betriebswirtschaftlich tragfähig personell unterlegt und sicherheitspolitisch abgesichert sein.

00:14:13: Und da ziehen wir natürlich auf die Bundesregierung gerade bei dem Sicherheitspolitischen Teil.

00:14:17: Den Rest können wir machen aber Unterstützung brauchen wir schon.

00:14:20: das heißt dass finanzielle Unterstützung.

00:14:23: Das heißt finanzielle und natürlich wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, denn einer der wichtigsten Bestandteile der Resilienz heutzutage ist die Wettbewehrsfähigkeit der Industrie, die man in eine resiliente Industrie wandeln möchte und dafür muss sie erst mal wettbehördsfähig sein und dafür brauchen wir richtige Rahmenbedingerung insbesondere steuerliche Rahmenbedbingungen damit wir hier die Schiffe am Standort halten können.

00:14:43: Aber wo ist unsere Wettbewährungsfähigkeit unter Druck?

00:14:46: oder wo leidet Sie im Vergleich zu anderen europäischen Ländern?

00:14:52: Also wenn man mal guckt, was die anderen Länder so tun ist besondere in Europa.

00:14:55: Da gucken wir auf Dänemark, Frankreich, Belgien, Niederlande.

00:14:58: alle investieren massiv in ihre maritime Wirtschaft und insbesondere in ihre Handelsflotten weil Schiffe an sich ein Etihad sind.

00:15:06: Wenn man über Resilienz spricht je mehr Schiffe man im Land hat desto resilienter wird man Und das ist das Ziel auch für Deutschland nicht möglichst viele Räder rein mit ihren Schiffen hier am Standort halten.

00:15:15: und das kriege ich hin indem ich hier steuerliche Rahmenbedingungen ersetze Die zumindest wettbewerbsfähig sind vergleichbar mit ihnen einander starten.

00:15:23: Wenn man sich mal in den Bundeshaushalt anschaut, die knapp vierzig Millionen Euro für die Erhelfen alleine ist natürlich eine unfassbar geringe Zahl im Vergleich zu dem Geld was zum Beispiel im Sondervermögen für Straßen oder auch für die Bahn ausgegeben wird.

00:15:37: Ist es so dass die Politik die Seewege die Helfen immer noch stiefmütterlich behandelt?

00:15:42: Ich glaube nicht, ehrlich gesagt.

00:15:44: Also die Seeschifffahrt rückt immer mehr in den Fokus der politischen Aufmerksamkeit jetzt zuletzt natürlich sehr extrem durch dem persischen Golf und die durchbrochene Versorgungskette, die wir in der Region gesehen haben.

00:15:56: da konzentriert sich die Politik schon drauf und stellt zunehmend fest dass hier Notwendigkeiten bestehen Schiffer zu stärken Hefen zu stärkern Und einfach eine gesamtmaritine Resilienz herzustellen.

00:16:09: ich bin mir sicher das auch die Bundesregierung der Bundestag hier ganz klare Fokussierungen haben auf die Stärkung der Maritimwirtschaft in Deutschland?

00:16:18: Auch der Besuch des Kanzlers dürfte ja da durchaus geholfen haben.

00:16:21: Zum Schluss noch, die Frage im Enten findet diese Maritime Konferenz statt und dort soll ein großer neuer Militärhafen entstehen.

00:16:28: wie reagieren die Menschen eigentlich mit militärischen Ausbau ihrer Stadt und kommt es dazu eigentlich?

00:16:34: Ich vermute, es kommt.

00:16:35: jedenfalls sagt uns das die Bundesmarine mit der wir hier intensiv gesprochen haben.

00:16:39: Es ist doch auch für eine Region sehr vorteilhaft wenn man also einen neuen Partner findet, der sich in der Stadt engagiert und der hier neue Infrastruktur bringt.

00:16:49: Insofern ich sehe das Ganze sehr positiv.

00:16:51: Der Verband deutscher Räder hat eine enge Beziehung mit der deutschen Marine und je mehr hier Schutz gewährt werden kann auch für die Handelsschiffern, desto besser fühlen wir uns natürliche und desto mehr stärkt man die Resilienz insgesamt.

00:17:03: Vielen Dank für Ihre Einschätzung von der Marie-Team-Konferenz, lieber Dr.

00:17:06: Kröger und viel Erfolg noch!

00:17:08: Herzlichen Dank Herr Brücker auf bald!

00:17:14: Yeline war noch was?

00:17:16: Michael Forscher aus Finder haben herausgefunden, dass ich schon lange weiß und praktiziere nämlich wenn man beim Sport seine Lieblingsmusik

00:17:23: hört

00:17:24: dann hält man länger durch und ich höre überhaupt nicht irgendwas denn wenn ich beim Joggen nicht mehr kann was besonderer Rhythmus ist oder so sondern ich höhere wirklich einfach die Lieder die ich am liebsten höre und die trage mich dann immer über die letzten, naja ich will nicht sagen Kilometer aber sagen wir mal hunderte Meter.

00:17:49: Wie lange ist denn deine Playlist in den zwölf Minuten?

00:17:51: oder joggst du doch ein bisschen länger?

00:17:52: Ich höre

00:17:53: immer die erste Stunde Michael einen Deep Dive Podcast oft denen von Dankmar Rosenfeldt und Robin Alexander Aber auch andere so und wenn Manchmal muss ich sagen, halte ich mich nicht ganz durch.

00:18:06: Nämlich wenn ich anfange zu schwächen dann muss ich Musik hören und so dass die letzten mal fünfzehn Minuten von meiner Runde der Musik gehören.

00:18:16: Sie dürfen selbstverständlich weiterhin wo sie jetzt gerade durch den Wald joggen auch Table to Day hören zum Beispiel Samstag in der CEO Edition.

00:18:24: da wird es auch ein paar Minuten länger als unter der Woche.

00:18:26: bleiben sie also gerne bei uns.

00:18:28: zwischen den Musiksongs braucht man ja auch immer wieder ein bisschen Food for Thought.

00:18:32: Bis dahin, morgen Samstag also die CEO-Edition und Montag sind dann Helene und ich wieder für Sie da.

00:18:37: Bis dann!

00:18:37: Tschüss,

00:18:38: schönes

00:18:44: Wochenende!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.